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lercarion für lex lihelles ckilksmicoires
st i'ncc-lion ci'un psifoge cle l'-cire . ,»zpporre eians I ^rricle L-stius 8e?e-»us, cc czuinous -pprenci lZu'/ZuAustefür le Premier izui orcionna cque I onproceäsc per in loi r/e con-
rre las libellcs, bcp der letzten Ausg. s.Wörtcrbuchiö. Auch finden sich in s.!V»uvciIes che Is republiczus chcs ler-eres, Zun. 1684. S. z6s u. f. feine De?nierkungen über de» Unterschied der altenund neuen Satire.) — Fcc> Ga^on(Apologie che lz 8ac^re, ei» Gedichtin s. Lueie f-ns farch, ou chiicours fa-eye. en vers, i^r. I7ol. 12. NittlMtalle Art von Satirc in Schutz, welchesxe auch in einem Theil der Vorrede vorfeiner liebersetzung deS AnakrconS und derSappho, Rotterd. 1712. 8. thut,) -^>Job. Äset? (L>s L-r^r-, e re liccers-vis eümioanchz, im sten Bande derXtiiceil. fiplienf S. 58-. Nur widerdie littceariichen Satiren gerichtet; «derNicht mit Scharfsinn geschrieben.) — Job.G- Änmsckke (Oc (Zuaelt. quich cheLzr^ris lenricnchum, cbend. NimnitdieSatire iu Schutz, und unterscheidet sievon dem PaSquillc.) -- Ndillh. Rabe-per ( Von dem Mißbrauche der Satirc,vor dem ttcn Th. seiner Schriften.) ----Frieveick öer zte Ron. v. Preust.(Itzeux Oifc. t un für tes Lsriricques,er l autre für les iibclles, LcrI. 1759.K. und im -tcn Bde. s Qcuvr. Lcrl.»789. 8- S.iu. Weil die Sarirc nichthcssert, sondern nur Verbitterung erregt,ist sie unnütz.) —
lieber die Geschickte der Satireüberhaupt: Adr. Baillet (Oes Ssr.xerli'nnelles; Vesire Hittor. er cric.che ceiles <qu! porrcnr tc titre clVüori,?sr. 1689. 12. -Bde. und a!S der 6teTh. s. )u^cm. chcs 8svons, ^mtt. 17-;.IZ.) — G. pairhius (De rsrione«raftanchi per issr^rss, das Zte Haupt«stück S.-zi u. s in s. Werke, De va-»iis moclis Vlorolio rr-chcnchi, Ifilen.;7->7. 4. Ohne hinlängliche Kcnntniß derLitteratur geschrieben.) — Juss. Rie-Sei (Her sechste seinerBnese über dasPubli-
kum , Je«a >?6g> 8. S. »05 u. f.)C F. Flogel (Von f. Geschichte dertomischen Litteratur . .. Liegn. 1784 u. f.8. gehören die drco ersten Bände hichcr.DaS Werk, wenn cö gleich, wie diese Zu-sätze zeigen werden, keincSwcges so voll»ständig ist, wie einige unsrcr kittcratorcnbehauptet haben, ist nicht so bekannt ge-worden , als cS der Fleiß des Verfassersverdient.) Auch ist hierher allenfallsnoch das „Schreiben eines guten Fecun-des, an einen guten Freund, worin erihm einen Beytrag zu seiner cdtrcudcnIZibiioch, far^rico - murali mitthcilt,Franks, und Lcip». 174S. z. zu rechnen,weil es ein Verzeichnis satirischer Schriftenenthält. — —
Von der Satire der Alten, Grie-chen und Römer, überhaupt handeln:Is. Casaubonus ( Oe üsr^rici Lr-e^corum Loch, er Lom-uoruin 8-rirs,Libri II. . . , Lar. 16c;. Z. JnVIi.Lrenii häufco puiioloAico orkittvricv,Lugä. Z. 1699. 8. S. 1. U. f. UNd vonHrn. Rambach, mit des Cecnius, undeigenen (guten ) Anmerkungen, und derAbhandlung des Spannhcim über die Cä-saren des Julian, Halle 1774. 8. lieber,setzt in das Italienische von Saivini,Flor. 17-8. 4. Vorzüglich will der Ver-fasser erweisen, daß die Sakoespiele derGriechen nicht der Ursprung der römi,scheu Satiee gewesen sind; in dem untenvorkommeichcn Wecke deS Heinfins wirddas Gcgenthcil zu erweisen gesucht. Ichwill hier zugleich bemerken, daß auch Sea,ligcr, Laer. I,ib. I. L> l z. S. 47. Lei. Z,dieser letztem Mcpnung, welche sonst vonwenigen angenommen worden, war, daßaber von allen ein Zcugniß deS Donat(De ck'r-A. cc Lom. vor dem Lindcnbor,gischcn Teccnz ex eck. .1». Lsr. Tleunü l,S. XXVII.) übersehen worden ist, inwelchem die Satiren des LuciliuS geradevon den Satyrspiclen der Griechen herge-leitet werden.) — Dan. Hcinsiuu (OeLsr^in Hor-cisna, Lib. II. in equo,inrcr -Iis, äe attiuic-rc equs cum-zr-cc.L-ciris ciiipurarur, zuerst bcv der -tenAusgabe seines Hoeaz, LuZel. Ksr. >6,-. 8.
1629.