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1 (1792) [A - D]
Entstehung
Seite
755
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D u s

Dus

weil man das Helle und Dunkle, sowie man es gur findet, gleich, ehedas ausgestrichene troken gewordenist, wieder andern und bessern kann.

Zum Duschen kann man nur dieFarben gebrauchen, die sich im Was-ser auflösen, daß sie nicht zu Bo-den fallen, sondern so darinn blei-ben, wie die Schwarze der Tinte.Aber sie müssen sich in das Papiernicht so stark wie die Tinte einzie-hen, damit sie wieder abgewaschenoder geschwächt werden können, wosie zu stark aufgetragen worden.Die hiczu dienlichen Farben sind derschwarze chinesische Dusch, Gum-migutt, Saffran, Wassergrü», In-digo, Ultramarin, Lac, Carmin undverschiedene andre Farben, welchemit Wasser, in dem Gummi aufge-löst worden, sehr fein abgeriebenwerden müssen.

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(*) Nähere Anweisung zum Duschengeben folgende Werke: b.'»rr äs Isver,

NU la nouveilc moniere äe pcinärelur ie papier, p. bl. Qaurier, I^or»1687. 12. Lrux. i/og. 12. Deutsch,Nürnb. 1719. >764, 1766. 8. l'roirsäu äeilein er äu /.arv'r, Uar. 1696. 8. Ues rexles äu äeilein cräuTav/r,pciur lez plans parciculiers äcs ouvra»xes er äes barimens, Usr. 174z. 8.1754. 8. von Buchottc; das Werk ilkaber älter. Ue^ons äe äeilein cräo/.anr, coniiiianr en plulieurs luire»äe äeileins, relariks aux elevarionsßeomerrales ou perlpettives ou P27»laxes, aux plsns xeomerraux er 17»poxrapkiizues erc. p. Xlr. äe Uanlel»les, Üar. 1767. 8. Uruäe äe Uz.vis . .. ouvrsxe urile aux/^rckireUes,Uar. 1781. >2. (Von PanfervNi undenthält Unterricht von Mischung und Ge-brauch der Farben bey Rissen von Fe-stungswerken und topographischen Kar-ten.) t^rr »l äravvinx in Warercolours, Uonä. 1779. 12. Auchwird etwas davon in dem >n B. von Chrstn.Frdr. Prangcns Entwurf einer Akademieder Künste, Halle >77». 8. S. 274 u. sigesagt.