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stc; epilockez; ckes cssocurs;cles incervsles ckez söbez; ciez fcenes;cle; monvlnAuez; ckez a porre; clezDances. Das vierte Buch, in 8 Kap.Ve5 perlorinvAcs c>u sdleur«; ckcs clis-cnurs cn genersl; cies narrsricins j clcgclelidersrivnz; äcz ciilc. ckickzfficzues;lies ckilc. p-ctrcriczucz; ckez fi^urec;tic5 lpcÄaciez, mocirine!, ckecora-riuos. Als Anhang findet fich dabey einefhcwiz'le er Lxslnen cke Iz l'raß. ckeliopkvcie, inrir. ^svx, für les prin-cipsles re-lc«, ein Ingenieur cle I-rll'rgA. peurliee, und ein f^roser pnurle reealilissemenc ciu l'kescre trsnc.Ein andrer, aber im StcnBde. der Xscm.<is Licrersr. er ck'ffiiboire, ie l?.cles lc-loler2, ?ar. 1728.12. gedruckterZusatz zu dem Wecke bctrift die viscourzckc piece cksnz lez rrsgeckies, die er ver-wirft. Daß alles, was er sagt, ängst-lich getreu aus der Poetik des Aristotelesgefolgert worden ist, und daß er keine derMilderungen annimmt, welche Corneillenachher den Borschristen des Griechen zugeben suchte, ist bekannt; aber den Geistdieser Vorschriften faßte Aubignac nicht.)— Von eben diesem Verf. sind: (Zuarrecliilerrar. rouclisnc le poeme ckromsti-<zuc, ?sr. >S6z. 12. die aber nur demTitel nach bicher gehören, weil sie nichtsals Zergliegerungcn von den TrauerspielenSvphonisbe, ScrtoriuS, und Oedip desCorneille enthalten, und die eigentlich da-durch veranlaßt wurden, daß dieser, inder folgenden Schrift, das Werk des Au-bignac nicht angeführt harte. — Die be-kannten drev Oilenurs des P. Corneille,welche zuerst, bey f. 'Lkescre, ?->r. >6öz.L und nachher bep den sclmmtlichcn Aus-gaben f., .W. immer wieder mit abge-druckt worden sind; von welchen aber nureigentlich der erste und dritte, von demNutzen und den Theilen des dramatischenGedichtes, und von den drcy Einheitenhieher gehören. Deutsch finden diesebeydcn sich in dem ,ten und qtcn St. derBeytr. zur.Historie und Aufm des Thea-ters , Stuttg. ,750. z. Einige Anmer-kungen dazu hat Voltaire in f. Leun.
ment. tur Lornei'IIe (vcuvr. B. c-5-Ausg. von Beaumarchais) gemacht; aberin G. E. Hessings Dramaturgie ist derWerth derselben' genau bestimmt worden.
— La retormzcion ckez 'Llicwrrez, p.^lr. (Louiü) Idiccoboni, I'ar. 174z. 12.
— Oblervsrionx tue le l'irearre, p.Zcsr. (krsnc. /^nr.) cle Llievricr, ?ar.1755. 12. (ZurVcrtheidigung der Sitt-lichkeit des Theaters überhaupt.) — Ln-rrericnz für la poefie cirsinsrirzue, vonD. Diderot, bey f. I-ils irsrurel, I^zr.17x7. 12. UNd Uilcours cke lg peeilsckrzmgliczue, von ebend. bey f. kerc ckaMamille, par. 1758. 8. Deutsch, bei)dem Theater desselben, von G. E. Hes-sing, Verl. >760 und >78'. 8- 2TH. (InFrankreich fanden die Behauptungen desVerf. mancherlei) Widerspruch; vorzüg-lich veranlaßten sie die pcrires lerrrez lurlex Pransts ttliitolnpiiex, I'ar. 1758«12. von Palissot, die auch in die Samml.f. W. als in den ersten Band der Aueg.von 1788. q. g B. aufgenommen wordensind, wovon aber nur eigentlich der zwcytegegen Diderot allein, und zwar gegen dasersterc Werk desselben, gerichtet ist. S»gegründet manches scyn konnte, was ihrVerf. dem H. O. vorwirft: so gcwiü istDiderot doch tiefer, wie irgend einer sei-ner Vvrgclnger, in das Wesen des Dra-ma überhaupt eingedrungen.)— Oisser.rariou. . . für le poeme ckramsriczue^coriceinsnr I» ?r»A. er la Lomeckie,oü l'on fair prccecier le poeme epi»czuc, er luccecker äivers supres Gen-res cle ?c>efie qu! Is plupsrc onr cke lsconnexion rivec le Orame . . . parchlr. cle Vouliricres, bstor. 1767. 8.z B. Du l'lieorre, ou noueebLssai für I'arrj ckrsmsrique, Tömlb-,77z. 8- Deutsch, nebst einem Anhangsaus F. W. v, Göthc Brieftaschen, Leipz.-775. 8- (Das Werk, welches aus -sKap. besteht, deren Jnnhalt hier zu vielRain» wegnehmen würde, cnthcllt eineMenge sehr wahrer, obgleich zuweilenübertriebener Regeln. Er wünscht dasDrama überhaupt zu einem wahren Ge-nulhlde des Hebens und der Sitten zu nia»
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