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1 (1792) [A - D]
Entstehung
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666
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Lesen der griechischen, lateinischen unditalienischen Schriftsteller aller Art, ein-fiel, niedergeschrieben; und, ohngeach-tct es ihm nicht an einzeln feinen Bcmer,klingen und Erläuterungen über Dichterund dichterische Stellen fehlt, doch wohlseinen Ruf bcy den Italienern nur seiner,in dem Werke gezeigten, unermeßlichenVelescnheit zu verdanken. Nickt blosOiektcr, sondern auch die wichtigsten al-ten Geschichtschrcibcr, Philosophen undRedner werden in seinem Werke bcur-theilt. Aber der Innhalt der verschiede-nen Abschnitte würbe zu viel Raum weg-nehmen.) — poerica ecelcligllicii eci-vile cli Lello -?ani . . . neils czualo l>^>one in chiaro la clillinI^iciNL cieliapoelia comune ails Vra^eclia e slLLpl>pc)z, i<vm. 164z. 4.—- Vracrarockcila Duells, cii ?lav. lchuerengo, pa-clov.1 1644. 4. — poetica cli Oius.Larissa, Ven. 1676. 12. — Oilcczrssicli l^lic. Lico^noi-i, cii nuova iiivcn»crione ciilegnaro lu'l icles chamico 0ccledre puera, Parma 1696. 4.—- l.ab>zlle22a cielia veigar l -oelia, cii Liov.>/l »r. Orelcimbeni .... It. 1700. 4.und verm. imölenV. s. Issvria äeilz vc>I-xar Losssa, Ven, 17ZS.4. (Das Werkbesteht ans neun Gesprochen zwischen Ar-kadiern, wovon die vier ersten von den Ei-genheiten , den Schönheiten und Fehlern,des Soncts und der lyrischen Poesie über-haupt, mit Rücksicht aus ein paar So-netc des Costanzo, das fünfte von den Ei-genheiten der tragischen und der drama-tischen Pastvral-Poesie, das sechste von derKomödie, das siebente und achte von derepischen Poesie, mit Rücksicht auf desAnt. Caraccio lmxerio venciicsco, unddas neunte von dem Geschmack des acht-zehnten Jahrhundertcs, in der lyrischenPoesie, und vorzüglich im Sonct, han-delt, Die Schönheit theilt er in Schön-heit der Natur, und der Kunst; die ersteist die innere, die andre ist die clußreSchönheit, UNd vZui cossi cleliclerabilee cammenäakile ist ihm schön. DerDichter muß beodc verbinden, oder lnrcovzza e leggjaära corcvecia ricssiuäsr

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nohili e esticaci kenli; und, weit ent-fernt, allen seinen tandsleuten dieses Ta-lent zuzuschreiben, neunter, vorzüglich,nur den Petrarca, Bcmbo, Casa, Tan-silio, Sanuazar, Caro, als solche, wel-che beydes verstanden haben. Aber daCrcse. weder Dichter, noch Philosophwar; so darf man nicht viel Aufschlüsse ins. Werke erwarten. Auch ist der ganzeZweck dessclbem sichtlich nichts als Em-pfehlung der Arkadier. — Deila kaZio.ne poerica Oibri 6ue ... cli Vine.Orovina, ldom. 1704. 4. Von. r/Zi,4. Frzsch. von Requicr, p-r.-755.12.(Ob das Werk gleich bereits, in so fernes Bcurtheilungen von Dichtern und dich-terischen Werken cnthcllt, in dem vorher,gehenden Artikel angezeigt ist: so gehörtes doch, weil es die Grundsäye aller Poe-sie enthalten soll, auch hichcr. Das ersteBuch besteht aus 44, das zweyte aus zzAbtheilungcn. Von dem Jnnhalte sagtder Verf. Ia isZinn poerica, ciie noirrsrriamo, leconclo la czusle i Lrecipc>cci e lc re^oie ioro rivacliiamo aäuri' Iclcs ecerua cii nsrura, puö cun-correre sncora alla (orms^iun cl'sirreregole, ss>pra elomp! e poemi clivsrss,csss rivolZanli all» mscislima isses e

rsZione. Die astgemcincn Abschnittedarin handein, diesem gemäß, Oelverc,e cieltalto, ciel reale e ssclliucci; ciel»la ellieacia äelia poelia; ciel verilimi?Is e ciel couvensvole; . . . ciell'oriZl-ne cle i vi?i nella poessa; . . clelta va.riera cle»li umani zsserri; cieils uriii-tü clelia poetia;. . . cleila uacura «leilakavol, u. s. w. worauf nun Bemerkun-gen über die verschiedenen Lichtarten,und die mehrstcn alten, so wie ver-schiedene der frühern italienischen Dichterfolgen. Die Hauptsätze darin sind, daßder Dichter nur durch Beobachtung desWahrscheinlichen, und durch natürlichenund genauen (nsruraie e minura) Aus-druck seinen Zweck erreichen könne. Daßder Verf. oft polemisch werde, habe ich nichtbemerkt. Er läßt sich selten, oder nie,auf Bestreitung der Meynnng Andererein; und selten gehen seine tlrtheilc von

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