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seine nächtliche Träume, und mit blinzelnden Äuglein erzählte er seiner Fraudes Morgens beim Kaffee: wie er wieder hochbegnadigt worden, wie die heiligstenPersonen ihn ihres Gespräches gewürdigt, wie er sogar mit der allerhöchst heiligenMajestät Jehovas verkehrt, und wie alle Frauen des Alten Testamentes ihn mitder freundlichsten und zärtlichsten Aufmerksamkeit behandelt. Letzterer Umstandwar meiner Hauswirtin gar nicht lieb, und nicht selten bezeugte sie die eifer-süchtigste Mißlaune über ihres Mannes nächtlichen Umgang mit den Weiberndes Alten Testamentes. Wäre es noch, sagte sie, die keusche Mutter Maria, oderdie alte Marthe, oder auch meinethalb die Magdalene, die sich ja gebessert hat —aber ein nächtliches Verhältnis mit den Sauftöchtern des alten Lot, mit der sauberenMadam Judith, mit der verlaufenen Königin von Saba und dergleichen zwei-
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