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Die Constitution des Erdkörpers und die Bildung seiner Rinde
Entstehung
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Zusätze.

Ich finde mich veranlaßt, die folgenden Zusätze noch anzu-schließen.

Zusatz t (zu S. 10).

Wenn man alle diejenigen Quellen, deren Temperatur etwaum 2° Ii. die mittlere Temperatur des Orts übersteigt, Thermennennen will; so finden sich die Thermen über alle Gegenden derErde verbreitet.

Die reichhaltiger» Soolquellcn in Wcstphalen sind nach dieserBegriffsbestimmung insgckammt Thermen. Denn es beträgt, nacheigenen Beobachtungen, ihre Temperatur zu Sasscndorf 10",6, zuWesternkotten 1l",1, zu Königsborn 11°,5, zu Werl 12°,2, zuRehme 12°,6, zu Salzkotten 14°,4, zu Rothenfelde 14°,6 Ii.

In der Eifel und deren Umgegend gibt es viele warme Quel-len, namentlich zeigen die Quellen zu Bertrich 26°, zu Aachenund Burtscheid ---62° Ii. Wärme.

Im Westerwalds und im Taunus sind ebenfalls die warmenQuellen häusig. Nach den Beobachtungen von Wille haben dieQuellen zu Salzhausen und zu Theodorshall ^-12°, zu Münsteram Stein II bis 22°, zu Nauheim 16,6 bis 24°, zuSooden bei Höchst 19", zu Wiesbaden --- 51°,6 Wärme.

In Baiern, Würtembcrg und Baden fehlt es nicht ganz anThermen. Die Soolquellcn zu Rcichenhall und Kissingen habeneine Temperatur von 11 bis 16°,5, die Quellen zu Canstadt von14 bis 16°, zu Liebenzell von 19°,7, zu Wildbad von 25 bis 29°,zu Baden-Baden von 43 bis 54° Ii.

Im Erz- und Ricsengebirgc kommen warme Quelle bei Anna-berg mit 17°, bei Wolkcnstein mit 23°, bei Landeck mit 15°,5bis 25°,25, zu Warmbrunn mit 28 bis 30°, zu Töplitz mit 21bis 38", zu Earlsbad mit 59° Ii. Wärme vor.