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Sitz auf der großen Septime, oderdem Subsemitonium des gleich dar-auf folgenden Grundtones; nämlichwenn man anstatt des hier folgen-den Schlusses:
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Was also über diesen Accord,- ju sa-gen ist, findet sich bereits in den Ar-tikeln Auseveickung, Laven; undSeplimcnaccorv; und was vom Ge-brauch der wesentlichen Septime ge-sagt worden, gilt hier von der Quin-te, sie scy die eigentliche, oder diefalsche Quinte, weil sie die eigentli-che Septime des Grundtones Ist.
Wir haben also hier weiter nichtsanzumerken, als daß noch andre Ac-corde mit Quinte und Sexte vor-kommen, die von diesem ganz ver-schieden sind. Nämlich erstlich ein Ac-cord, der aus dem Accord der Septi-me und Rone entsteht, wenn anstattdes wahrenGrundtones dessen Quintein den Baß gesetzt wird. In diesemAccord ist nicht die Quinte, wie indem achten Quintsextaccord, sonderndie Lerzdes Baßtones die Dissonanz;
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die Quinte aber istdie eigentliche Nonedes Grundtones, wie aus folgendemVcyspiele deutlich erhellet:
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Zweytcns kommt in den Wer-ken der franzosischen Tonsetzcr einQuintsextaccord vor, den sie für ei-nen wesemlich dissonirenden Accordzu halben Cadenzen brauchen. Hie-vou ist in einem eigenen Artikel dasNölhige gesagt worden *).
Quintette; Quinque.
(Musik.)
Was die schon in einem bcson-dem Artikel beschriebenen Quartetteund Q.uatuor in Ansehung viercouccrtirender Stimmen sind, sinddiese in fünf Stimmen. Also kanndas, was über jene angemerketworden, auch auf diese angewen-det werden.
*) S. Sexte (dlssonirendc.)