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in CibberS, oder vielmehr SHIclsl-Ives)so wie Drydcn in den Sturm des Shak-spcare, durch eine Umarbeitung, mehr Ge-saug und Maschincnmerk (im I. >669) zubringen suchte. Im Jahre 1674 wurde7^-iaeIne, (>r rke NarrigAe ok Lucckus,aus dem Französischen gezogen, und vonL.Grabut, !cincm gebohrnen Franzosen, inMusik gesetzt, im J. 167; Psyche, eine Opervon Th. Shadwell (^1692) im 1.1677 dieCirce des Ch. O'aveuant (s 1714) in Mu-sik gesetzt von Vannister; im I, >68;M>bion und 'Albaums von Oryden, in Musikgesetzt von Grabut; imJ. 169-die Feyen-königinn, mit Musik von Pnrccll; imI. 1607 der Lrurus e>5 or
Kasl'riumpkvonG. Powell(f>7-4)undin eben diesem, und den nächstfolgendenJahren, verschiedene musikalische Zwischen-spiele und Comödien von Pierre Mvtteux '(s>7>7) in Musik gesetzt von Eeelcs, Jer.Clark und Finger; im Jahre >70°. VkcLruve or Oove's Marseiile von I. Old-miron, eine Oper; in; I. 17c?,. OkeIslanci krincels, vr cke Lenerous ?or-ruj-ue^e, von P. Motlcux, in Musik ge-setzt von Purccl, Clark und Leveridge;und die Virzin l^eopkeresz c>r rke i^srevon Elk. Scttle (^1724) vorge-stestt. Auch gehören in diesen Zeitpunktnoch einige Stücke von Th. d'llrfe» (f 172z)als Cynthia und Endimion u. a. »I. wei-che, unter dem Titel, dlevv Operas, O.1721. z. gesammelt erschienen. Im I.170; wurde das neu erbaute Theater zuHaymarket mit einer aus dem Italieni-schen übersetzten Oper, der Triumph derLiebe, cröfnet. (S. Oodsley's Vorredezu den Leieöt Olcl I'Iaz>5 , S. >02. undVanbrughS Leben im 4ten Bd. S. 107von CibberS Lebensbeschreibungen.) Sonennt wenigstens der zuletzt angeführteSchriftsteller das aufgeführte Stück; undsogt, dak die Musik dazu italienisch gewe-sen ; allein diesen Triumph der Liebe habeich nicht in den verschiedenen Gcschichtbü-chern der englischen Schaubühne, wohlaber einen Tempel der Liebe, von P. Met-teur, gedruckt im 1.1706. darin gefunden,und es ist nicht wahrscheinlich/ daß die
Musik dazu italienische Overnmusik gewe-sen. Diese erschien darauf erst bcy Gele-genheit der aus dem Italienischen gezoge-nen Oper Arsinoe. Dieses sagt Addisonausdrücklich im Speötsror, N. >8. undTh. Clayton (welcher in dem Lnmpz.ni»n ro lhe pis)?-Kaule, als Verfasserder Musik dieses Stückes genannt wird)in der Vorrede der Ausgabe desselben von,707, „daß er das Stück, und zwar,wie er sich ausdrückt, in sehr gemeineSchreibart übersetzen lassen, weil schwa-che und prosaische Ausdrücke sich am be-sten zur italienischen Musik schickten; daßdie Musik in italienischem Geschmackesey,daß er dadurch die italienische Musik aufdem englischen Theater einführen wollen,welches vorher noch nicht versucht worden,und daß die Schauspieler alle Engländergewesen mären." Gespielt wurde dasStück zu Drurylone im I. >70;. limdiese Zeit ungefähr schrieb Addison seineRosamundc. Da der Geschmack an derOper sehr allgemein geworden, und diegespielten Stücke doch größtcntheils höchstwild und unregelmäßig, und zum Thcilsinnlos waren: so wollte Addison versu-chen, ob nicht, mit dem Ohre zugleich,auch der Verstand befriedigt werden konn-te; allein, weder das Stück, noch dieMusik von Th. Clapton, erhielt Bey-fall; und nun gicng man wieder zu Nc-Versetzungen aus dem Italienischen, abermit Behbehaltunq der Italienischen Mu-sik über. Von dieser Art war Camilla,gespielt im 1.1706, und in Musik gc-setzt von Bononcini, worin der ItalienerValentin! den Turnus, in seiner Mut-tersprache, und die andern Schauspielerin der englischen Sprache spielten und san-gen. Endlich, kam im I. 1708 Nico-tin! »ach England ; und nun wurden Stü-cke, welche aus dem Italienischen gezo-gen, und von Jtal. Componisten gesetztwaren , wie z. B. PprrhuS, halb in eng-lischer , halb in italienischer Sprache, vonenglischen und italienischen Sängern undSängerinnen, gesungen und gespielt. Aberim I. >7x0 ( wie Burnep erzählt; nachandern Nachrichten schon im Jahre -7-s)
setzte