Chart. GeiSelinn (f>778.)—K.aur
— Brückner — Brumlcu — ?.C. lLvagner — Gtäuvlin — Bühl
— Gtadelc— L. G. Mazcwsky —Schi'nk — A. G. Meißner — u. v.a. m. — Ferner gehören hicher die Vcr-süsser unsrcr komischen Opern (s. den Art.Gperette.) — — Gammlungen:Lieder der Deutschen, Berk. 1766. 8.verändert, und als der zwcvtc Theil, derlyrischen Blumenlese, Lcipz. 177?. 8.Lyrische Blumenlese, iterTH. Leipz. 1774-«. (von Ramlcr.) — Oer 4te und;teTH.der Allg. Blumenlese der Deutschen, Zür.1784. 8-enthält, in zehn Büchern, Lie-der. — — Besondre Gammlun.gen: Volkslieder, Lcipz. 1778-1779.8.-Th. — Feiner kleiner Almanach . .Verl. >7760777. >2. 2TH.— Fecymäurcr«lieber . . . Magd. 1779. 8. — Frey,mckurerlicdcr . . . Obenscc 1779. 8. —Neue Fceymäuccrlicder, Rothcnb. 1779.8. — Freymäurcrl. mit Melodien, Hamb.8. 2 Samml. — Samml. auserlesenerFrcymäurerli'cdcr. Mannh. >79-. 8- —Krleg-liedcr >779. 8. >— Pädagogische
Kriegs!. 1790, 8. Vermischte
Sammlungen: Almanach der deutschenMusen, Lcipz. 1770-178>. 8. >- Bde.— Poetische Blumenlese. Gött. 1770 u. f.>6 bis jetzt. — Poetische Blumenlese,kauenburg und Hamb. >776 u. f. -6. bisjetzt. — Schlesische Anthologie, BrcSl.,774 und >775. 8. 2 Samml. Forrges.lmrer dcmTitelSchlcs.Blumenlesei776 u. f.L. — Leipziger Muscnalm. Lelpz. >776u. f. 8. 4 Samml. — Frankfurter Mu-senalm. Frankst. >777. >778. >780. 8.z Samml. — Wiener Musenalm. Wien1777 u. f. 8-— Slihländische Poet.Blu-menlese, Wes. 17 79->780.8. 2 Samml.
Preußische Blumenlese, Königs. >780.8. — Schweizerische Blumenlese, Bern
>?«o. 11. Anthologie auf das I.
>782. Tobolsko. 8- — Hessische Blumen,lese 17 8z und >784. — SchlesischcsBar-dcnopfer 1786m f. Fortgcs. seit >?89 un«tcr dem Titel, Poet. Blumenlese derPrcußl. Staaten. — Fränkischer Muscn-alm. Nürnb. 1787. 8. — Muscnalm.
Lemberg 1788. — Poetereyen, AltvaterOpitzcngch. BrcSl.>776u.f.8.-Th. —u. v. a. m. — — Jmglcichcn enthal-ten deren noch mehrere Zeitschriften alsdie Unterhaltungen. Hamb. 1766 u. f. 8->0 Bde. — Der Tcutsche Merkur, Wei-mar 177z u. f. 8. bis jetzt, jährl. vierBände. — Iris, Dcss. und Bcrl. 177;u.f. 8. 8 Bde. — Schrcibtafel» Mannh.>774 u. f. 8- Sieben Liefe.. — Deut-sches Museum, Leipz. 1776.1789. 8.Monatl. ein Stück. — kittcrar-Mona-tc, Wien 1777 u. f. 8. Olla Pvtri»da, Berl. 1778 u. f. 8. jährl. vier St.
Wodan, Hamb. 1778 u.f. 8. -St.— Freund der Wahrheit, RcgenSb.i7Lo.8. — u. v. a. m. —
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(Musik.)
Äer Tonscher, der die VerfertigungcineS Liedes für eine Kleinigkeit halt,wozu wenig Musik crfodcrt wird,würde sich eben so betrügen, als derDichter, der es für etwas geringeshielte, ein schönes Lied zu dichten.Freylich erfodert das Lied wederschwere Künstcleycn des Gesanges,noch die Wissenschaft, alle Schwie-rigkeiten, die sich bey weit ausschwci-senden Modulationen zeigen, zu über-winden. Aber es ist darum nichtsgeringes, durch eine sehr einfache undkurze Melodie den geradesten Wegnach dem Herzen zu finden. Dennhier kommt es nicht auf die Belusti-gung des Ohres an, nicht auf dieBcwundrung der Kunst, nicht aufdieUeberraschung durch künstliche Har-monien und schwere Modulationen:sondern lediglich auf Rührung.
Eine feine und sichere Empfindungder, jeder Tonart eigenen Würkungist hier mehr, als irgendwo nöthig.Denn wo zum Lied der rechte Tonverfehlt wird, da fallt auch die mei-ste Kraft weg. Darum hat der Lie-derseöer das fcineste Ohr zu der ge-
S z naue-