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und 2tcn Th. s. Gcdichte, Fest 1780. 8.)— rvcycl (Ep. an die deutschen dich-ter, Leipz. >775. 8) —> Joach. Ehrst».Blum (Seine mvral. Gedichte, in« -tonBd. S. Z17. s. Ged. Leipz. 1776. 8» sindan cinzelc Personen serichrct, und alsoolü Episteln anzusehen,) — Gottl.
Cour. Pfieffe! (Oer dritte Th. s. Poet.Versuche, Basel >790. 8. enthält viceEpisteln, wovon die ellteste, an Phödeiin 1. 1778 erschien.) >— A. (Lberh. R.Gclimidt (Poetische Briefe, Oessau1782. 8. Ilebcrhaupt zo, wovon die äl-teste im I. >772 abgefaßt ist. Neue Poe-tische Briefe, Verl. 1790, 8. Ebenfalls zz.Die in der Vorrede erwähnte Samnil.der Episteln des H. Tiedge ist, meinesWissens, noch nicht erschienen ) Joh.Aug. XOeppen (In s. Ged. Lcipz. 178Z, 8.z Th. finden sich verschiedene gut gcschric.bcne Episteln.) — R. X. und R. (Epi-steln, Zür. 178;. 8. ES sind deren fünfund drcpßig, die, im Ganzen, zu unfernbcßtcn gehören.) —> Emilie v. Ber-lepsch (In der Sammlung ihrer kleinenSchriften, Gott. 1787- 8. finden sich auchEpisteln.) '—> R. Dicffenbacli (Werhöchst schlechte zu lesen Lust hat, s. dessenVermischte Gcdichte, Fest. >787-8.) —Zankcrnagel (S. dessen Ged. Nordl.>78/. 8 ) — ?. C. Engelschall (Ins. Gedichten, Marp. 1788. 8.) — ^.nthy(S. dessen Ged. Wien >788. 8.) —'I. L. Schind (In s. Ausstellungen,Wien 1788. 8. finden sich Episteln.)F. v. Rlende (S. dessen Ged. Verl.>788 8.)— Joh. Ad. Schlegel (Imatcn Bde. S. Z98 seiner vermischten Ge-dichte, Han. >739. 8. findet sich eineEpistel.) — S. Gorrl. Bürde (S.vermischten Gedichte, Brest. 178?. 8.enthalten, ausser einer eigentlichen Epi-stel, einige, an cinzcle Personen gerich-tete, im Ganzen hiehcr gehörige Ge-dichte.) —' Selmar (ein angenommenerNähme; in s. Ged. Leipz. >789. 8- - Bde.finden sich zwei) Bücher leicht und ange-nehm geschriebener Episteln.) —> —-Uebrigcns liefern unsre Musenalmanachederen noch von Zachariä —" Sattler
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Easparson — Klose — Meißner —Lenz — E. A. Schmid — I. F. Ratsch-kp — Stäudlin — Jünger — Clau-dius — u. a. m. — —
Leicht, Leichtigkeit.
(Schöne Künste.)
Aurch diese Wörter bezeichnet inaueine schatzbare Eigenschaft in Werkender Kunst, die sich entweder in denGedanken selbst, oder nur im Aus-druk derselben zeiget. Leichtigkeit inGedanken rühmet man an den Wer-ken/ wo alle Vorstellungen in einemso natürlichen Zusammenhang nebeneinander sind, oder aufeinander fol-gen, daß uns dünkt, jede habe sichdem Künstler von selbst dargeboten;darin jedes so ist, daß man denkensollte, es habe nicht anders seyn kön-nen. Daher geralh man nicht seltenbey solchen Werken auf den Wahn,man würde alles eben so gemachthaben. Nirgend bemerkt man, daßder Künstler mit Mühe, oder durchKunstgriffe die. Gedanken gefunden,und an einander gekettet habe; keineSpur von Nebengedanken, die inandernWcrkcn als Gerüste gebrauchtwerden, um auf die Hauptsachen zukommen. Diese Leichtigkeit machtalso die Gedanken und ihren Zusam-menhang höchst klar und natürlich.Deswegen vergißt man bei) solchenWerken den Künstler, und seine ge-habte Bemühung; nur das Werk be-schafftiget uns; man glaubt dieStimme der Wahrheit selbst zu hö-ren, und die Würkung der Naturselbst zu empfinden.
Im Ausdruk ist Leichtigkeit, wennin der Rede jeder Ausdruk genau be-stimmt ist, und vollige Klarheit hat;wenn zu dem Gedanken weder zu vielnoch zu wenig Worte gebraucht wer-den; wenn die cinzelen Begriffe, dieden Gedanken ausmachen, in einerOrdnung folgen, daß er ohne Müheund ohne Zweydemigkeit gefaßt wird.
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