Druckschrift 
3 (1793) [K - Q]
Entstehung
Seite
210
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Jtal.>79o.8- Meines Bcdünkcns das in-teressanteste aller bis jetzt geschriebenenLehrgedichte. 4) Endvmivnein Frag-ment in dem GötÜngischcn Musenalma-nach vom I. 177z.) -- Job. Phil.F(or. rvirhof (f 178?. >) Betrach-tungen über die citcln Bemühungen nachzeitlicher Glückseligkeit, in den Gedichten,Brem. 1751. 8. Umgearbeitet, unterdem Titel, die moralischen Ketzer, Duivb.1760. 4. -) Das Wesentliche in derRedlichkeit, in den Geb. Vr. >?;>. 8.Umgearbeitet, unter dem Titel, die Red-lichkeit, Halberik. 1770. 8. z) lieberdie Ehre in den Wissenschaften, ebcnd.4) Der medicintsche Patriot, in den Auf-munterungen in moralischen Gedichten,Dorrmund ,75;. 8. lieber die sinnli-chen Ergötzungen, in sieben Versuchen,ebend. wovon der -gtc der Briefe zurBildung de« Geschmackes, im iten Th.n. A. handelt. 6) Sokrates, oder von derSchönheit, ebend. Sckmmtlich in seinenGedichten, Lcipz. >782-178?. 8- 2 Bd.Zusammengedrängte, und stark ausge-drückte Ideen machen seine Lcetürc, ebenso interessant, als hin und wieder harteund prosaische Darstellung, und gesuchterAusdruck, sie unangenehm machen. SeinLeben ist im i-tcn Th. S. 250 von L. Mei-sters Charakteristik erzählt.) — Iol>.Inc. Dusck) (s 1) Die Wissenschaften,in neun Büchern, Gött. >7;-. 8. Inden verm. Werken, Jena >754.8. Sehrverbessert und verhindert, im >ten Thcilder poct. Werke, Alt. >76;. ll. 2) Vonder Zuverläßigkeit der Vernunft in dendre» Gedichten, Alt. >756. 4. und im >tcnTh. d. W. Französ. in Hrn. Hubcrscbolx. z) Von den Schwächen derVernunft in den üppigen Erfindungen,ebend. 4) Von den Schwächen der Ver-nunft in unnützen Speeulationen, in Formeines Gespräches, ebend. 5) Die Glück-seligkeit der Tugendhaften, Alt. >76?. 8.k) Rede von den Belohnungen guter Re-gcnien, Alt. 1769. 4. 7) Die Sympa-thie, Alt. ,774. 4. 8) Fragmente einesGedichtes vom Landbaue, im >ten Th.der Briefe zur Bildung des Geschmackes,

neue Auflage. Auch gehört, im Ganze»,sein Tempel der Liebe >755. 8. der, unterdem Titel, Acdon und Thcmiec, de»zten TH. s. Poet. W. ausmacht, mehrhiehcr, als zu den Heldengedichten.) —Joh. Pct. U; (Versuch über die Kunststets fröhlich zu seyn, Lcipz. >760.8. vierGes. im 2ten Th. dee Werke, Lcipz. >768. z.Französ. in Hubers LKoix, und in demLkoix vnrie clc poclies pkilolopki.gues.) — ?nsi. Lriedr.kTrOm. Labri-)ius (>) Danion, von der wahren Größedes Geistes, 2 Ges. im 2ten Th. der An-thologie der Deutschen, und in des Verf.vermischten Gedichten, Halle >754-176;. 8.-Th. 2) Vom Glücke des Menschendurch die wahre Religion, ebend. z)Vonder Zulassung des Falles, ebend. 4)A?>ral. Lehrgedichte über den FriedsMagdcb. 1762. 8. Hin und wieder mguter und erträglich gut ausgedruckter Äc-danke.) — I. V. Schaffner (In seinenfreunSschaftllcbcn Poesien einesGslSaten, Beel. 1764. 8. finden sich1) Versuch über die Sittlichkeit und Em-pfiuduiig. 2) lieber die platonische Liebe,z) lieber die Ruhe. 4) lieber die lliizu-sriedcnhcit. 5) lieber die Kunst, stetsfröhlich zu scyn. 6) lieber die Seele undihre Unsterblichkeit. 7) lieber das Land,leben. 8) lieber die Quellen des Ver-gnügens ; im Ganzen leichter und natür-licher Ausdruck.) -— Chrsin. Gcml.Gteinbcrg (lieber die Gottheit und Re-ligion, ein Versuch, Brcsl. 176; und177z. 8.) -» C. L. lw. (Meine Gesin-nungen, ein Lchrged. Verl. -768. 8.)-—Ungenannter (Das Glück der Liebe,Vraunschw. >769. 8. z Gesänge. — Fr0.Xvilh. Müller (Milon und Theron,Mannh. >769.8.)-" Joh.Mich. Rem,hold ästen? (Die Landplagen, in sechsBüchern, Königsb. 1770. 8. Gut gc.meynt, aber schlecht ausgeführt.) —iL. ist.. M.R. (Die Leidenschaften, Hau.>77<o. 8.) —> Ruv. U?ilh. Zobel (Ins. Aufs. auS der Philosophie und den scd.Wisscnsch. Ercifsw. 1770. 8. finden sichS. 27z u. f. auch einige schwache morali-sche Gedichte.) >— (V. Ad. Amman

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