Druckschrift 
3 (1793) [K - Q]
Entstehung
Seite
209
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Leh Z09

sich in der Thcatcrehronik, und im Ne-krolog, S. — Albr. v.-Haller(s >777- ') Gedanken über Vernunft,Aberglauben und Unglauben, >7-9- -)DieFalsacheit menschlicher Tugenden, 17W.z) lieber den »Sprung des iiebcls, zBü-cher, r?;4> von welchem der ozte derBriese zur Bildung des Geschmackes, intsten Th. der neuen Ausgabe handelt.Die erste Ausgabe seiner Werke ist vomI. i?z2. die letzte vom I. 1777. und dieeichten sind zu Bern und Nöttingen ge-macht. In das Französische sind seineWerke durch Bern. Tscharncr übersetzt,und zu Zürich >759. Paris 1775. 8. ge-druckt; in das Italienische,769. EineVerlheidigung der schweizerischen Musell). Alb. H. schrieb Bteitinger, Zur. 1744»8^ Sein beben, oder doch Nachrichtenvon ihm, liefert, unter mehrern, H.H>,l)Nc'ö tckogiurn chl. Lact. 177g. 8.Ein Aussah von I. G. Zimmermann, imdeutsche» Museum, vom I. 1778. DerMmenalmanam vom I. 1779. S. >8. L.Meisters Charakteristik der deutschen Dich»'ter, Ziir. >78;. 8. S.Z15. Ch. H. SchmidSNekrolog, S. 698. Tscharncrs bobrede,Bern 1778. 8. u. a. mch ck!.ckvw.Lor. then; (ff >780. lieber die biebe,2 l^csünge, Altenb. 174z. 4.)—-töotth.üöphc. K.essl>,g (h >781. >) lieber dieReligion. -) lieber die nicnschlicheGlückseligkeit, z) Ueber die Regeln derWissenschaften zun, Vergnügen, beson-ders der Poesie und Musik, nur Bruch-stücke, in seinen kleinen Schriften, Bcrl.175z-,756. 12/6 Th. und in seine» ver-mischten Schriften. Meines BcdünkcnSgehört auch sein Nathan der Weise, 1779.dieses erhabenste aller bchrgcdichtb, hier,her. Das beben des Verf. ist IN Chr.H. Schmids Nekrolog, S. 747. Und int-t.m Bd. S. ZZ9. von L. Meisters Cha-rakteristik d. d> O. etzsthlt. Auch hatC. G.Schütz, Halle 1782 eine Vorlesung übetihn drucken lassen, und in der zweytenSamml. von I. G. Herders Zerstreute»Vlüttern, Gotha 1786. g. findet sich,S. ?77. ein Aufs, über ihn.) — Joh.Inc.Bodmer(si78z. Charakteredeut-Britter THeil.

scher Dichter, in seinen bobgedtchten undElegieen, Zürich 1747. 8> und in seinenGedichten in gereimten Versen, Zür.>754- 8 ) tNngnns Gortfe.Licbt-rver(f >78z. Recht der Vernunft, L.>758. 4- I» das Französische übersetztt777- Schon die Wahl eines solchenStoffes scheint unglücklich; die Aussüh.rung ist es wirklich. Das beben des Vers,wird in Hrn. SchMidS Biographie derDichter im Nekrolog, S. 872. In L.Meisters Charakteristik b. d. Dichter, Th. 1.S. -50 im Jour. von und für Deutsch-land, in Weidlichs Biogr. Nachr. erzclhlt,und ist von Frd. W. Eichholj, Halbcrst,>784- 8. besonders geschrieben.) — Ioh.Anvr. ttramer (f 1788. lieber dieWünsche des Menschen, in den bremi-sche» Beytrstgen; französis. in der (Maixvarie, gut vcrsifieirt. Auch findet sichNoch im 2ten St. s. Hinterlassencn Ge-dichte, Alt. 1791. 8. (die zu dem unge-reimten Produkte Nescggab gehören) einhieher gehöriges Gedickt, der Mensch, infnnfsübigcn reimlosen JaMbeN, ciN Frazm.in vier Ges. wodurch sei,, Ruhm wohlnicht vergröbert werden wird.) — Demi.iLsckarner! < Die Wässerung der Aecker,Zür. 1754. «. Französ. durch ihn selbst,in Hrn. Hubers Lli»ix. Reime.) —Abe. Gckttl,. RästneN (,) lieber denStreit zwischen Vernunft und Aberglau-ben. -) Vom Kometen, z) Von ver-nünftigen Rechtsgelehrten. 4) lieber ei-nige Pflichten der Sichrer. 5) nebet dieReime. 6) Ueber die Pflicht der Dich-tet , allen Lesern deutlich zu sehn; in sei-nen vermischten Schriften, Alt 175z->774. 8. 2 Th.) —. Mart. XvielanS(1) Die Narur der Dinge, oder die voll-kommene Welt, Halle ,752. z. Sehrücrbessert in den poetischen Schriften,Zür. 1770. 8. )TH. -) ANtl-O»id,s Ges. >7;2. und verbessert in der vorhinangeführten Auflage, z) Musarion, oderdie Philosophie der Grazien, in drcv Bü-chern, beipz. ,768. 8. 1770. 8. und ver-ändert im ersten Bd. der Gedichte, beipz.>78Z. kl. 8. Frzsch. von Rothe, Laus.17S8. 8. Don einem llngcn. Par. 17S9.8.

O Ital.