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sch. Wiffcnsch. Bd.-5. S.149. undJ.G.Meusels Misccll. artist. Jnnh. Heft 9.S. >8°-) ist, s» >'icl ich weiß, nicht er-schienen.
Von der Gcschickre der Rupfer-sfeebcrbnnsr: Eomin!nc,zwcnrc> e^rogrestl) clell'orre ei inroglior in rome. . . . cis LI. Lsläinucei, dir. esg^.
4. Mit Zus. von Dom. Mar. Manni,ebcnd. I?6>. 4. — Kb'regs liickor. üci'vrigine er cicz ^rogrüs äc i.i (sirov.er äcs kstamp. cn bvis cr en rsülcckoeece, p. öär. Ic öä-^cir lck. (läum-Herr (Ilerl. 1752. 8. — Gesch. der Ku-pfcrstccherkunst bis auf die Zeiten AlbrcchtDürers, im 2tcn Th. S- >So u. f. vonC. G. v. Murr Journ. zur Kunstgeschlch-te, vergl. mit der N. Vibl. der sch. Wis-scnsch. Bd. 20. S.2z6 u. f. und Bd. 22.
5. y6 u. f. — Geschichte der Kupfer-stcchcrkunst in Deutschland, von ihrer Er-findung an, bis auf das Jahr 1500, inder Neuen Bibl. der sch. Wissensch. V, 25.S. -2 und 20; u. f. — Oer 4teAbschn.im 2tcn Bde. S. z> von Ehrst«. 8dr.Prangcns Entw. einer Akad. der bilden-den Künste, — Entw. einer Kupferstich»gesch. von deren deutschen Meistern, vomersten Ursprünge an, nebst dem Fortg. die-ser Kunst, in den Neue» Nachr. von Künst-lern und Kunsts. S. 276 u. f. — —und Bcyträge dazu finden sich, in den,bcy dem Art. Aezfemss S. 67. d>. ange-zeigten Werken, ß. auch den vorher-gehcnidcn und folgenden Artikel.
Die Kupferstechcrkunst entwickelte sichunstreitig aus dem Formscwieiden (S.diesen Artikel) und die ersten Abdrückesind, wahrscheinlicher Weise, von Arbei-ten der Goldschmiede und Silberstcchergc-macht worden. (S. Neue Nachr. vonKünstlern und Kunstsachen S. 289 ) Voneigentlichen Kupferstichen ist die Arbeit mitdem Grabstichel, die älteste Art. Der ei-gentliche Erfinder, mithin auch die Zeitder,Erfindung, sind nicht mit GewiShcitbekannt. Meermann, in s. (Iiigin.Vz'pngr. Bd. 2. E. 9. §.2. und I. Eve-lin, in der angeführten Lculpruro, orrklv blissor), snei >rrr okEkalcogro^h),,
Kap.;. S.41. AuSg. von >759 haben eswahrscheinlich gefunden, daß die Chine-scr diese lange vor den Europäern, so s wiedas Schießpulvec, u. a. O, m. kannten.Unter den europäischen Völkern habe» Ita-liener, Holländer und Deutsche sich dieErfindung streitig gemacht. Ose Ansprü-che der Italiener sind in den Zusähen drSvorhergehenden Artikels, Key Gelegenheitdes Finigucrra, geprüft worden; auchkönnen sie, durch Thatsachcn, nicht baSEcgcnthcil erweisen. Die erste», mitGewißheit bekannten Kupferstiche von die-ser Nation sind vom 1.1477 (S. den vor-hergehenden Art.) Eben so verhält es sichmit den Holländern; was Meermann, indem angcf. Werke Bd. >. Kap. 9. §. 12 u. f.sagt, ist — lloS gesagt, und nicht mitBlättern belegt. Aber, da wir wissen,daß Martin Schorn ums I. i486 gestor-ben ist, und Blätter von ihm da sind:so scheint die Sache bis jestt, zum Vor-theklc Deutschlandes, entschieden zu sc im.Auch sind noch eine Menge Blätter da,welche, zwar ohne JahrSzahl und Na-men sind, aber doch älter zu seyn schei-nen, wie Schorns Blätter. (S. läösgen. ck'une cnlletb. cl'elb-empcz S. >>9u. f. MurrS Journ. zur Litteratur- undKunstgeschichte, Th. 2. S. 19z u.f. vergl.mit der N. Vibl. der schönen Wissenschaf-ten, Bd.20. S.2Z8 u. s. Bd.?;. S. 22u- f. und die Neuen Nachr. v. Künstlernund Kunstsachcn S. 276 u. f) Für dasälteste Blatt hält H. v. Hcinecke, in derletztem Schrift S. 294 die Sybille, diedem Kaiser August das Bild der Jfr. Ma-ria mit dem Ehristuskmdlcin in den Wol-ken zeiget. Das wa S H. Sulzcr, in den,Artikel selbst, von Eonr. Schweinheiinsagt, verdient mir st>. v. Murrs JournalTh. 2. S. 224. und der lckee gen. S. 2z>.vergl. ZU werden. —- —
Auf die Arbeit mit dem Grabstichelfolgte die Aezbnnsr. Die ersten davonnoch vorhandenen Proben find vom 1.1512.fS. den Art. Ae?en, Aeziftmjr.) Un-streitig wurden Grabstichel und Radierna-del bald mit einander vereint; aber derZeitpunkt läßt sich „'cht mit Gewißheit
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