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Zum Schluß dieser Bemerkungen über die ProvinzVenezuela gicbt unser Verfasser einen Ilcbcrblick von demBoden und den metallischen Erzeugnissen der Districtc Aroa,Barqucsimclo und Earora. Von der Sierra Nevada inMerida und den Paramos von Niguitao, Bocano undLaS Rosas nimmt die ostliche Eordillcrc von Neu-Grenadaso schnell an Höhe ab, daß sie zwischen dem nennten nndzehnten Brcitegradc bloS noch eine Hügelkette bildet, wel-che die sich mit dem Apurc und Orinoco verbindenden Flüssevon denen trennt, die sich in das Earaibische Meer oderden See von Valencia ergießen. Ans dieser Hügelreihe er-blickt man die Städte Nirgua, San Felipe, Barguesimctound Tocuyo. Ter Boden erbebt sich nach Süden zu.
Tic Slrata (Schichten) der so eben beschriebenenCordilleren sind in der Regel nach Nord-West geneigt, sodaß das Wasser in dieser Richtung von den Bergen her-abfließt und jene zahlreichen Gießbäche und Flüsse bildet,die durch ihre Überschwemmungen der Gesundheit der Ein-wohner, vom Cap Codcra an bis an den See von Ma-racaybo, so nachthcilig werde».
Von de» Strömen, die nordöstlich nach der Küstevon Porto Cabcllo und la Puenta de Hicacos herabslicßcn,sind die merkwürdigsten der Tocuyo, Aroa und Taracny;die Thalcr würde», wenn sich keine böse» MiaSmen daselbstentwickelten, vielleicht volkreicher seyn, als die von Aragna,weil der Boden fruchtbar und die Gewässer schiffbar sind.
In einem Seitcuthalc, welches sich in das von Aroaöffnet, stößt man aus Kupferbergwerke; und in den Schluch-ten, unfern vom Meere, gicbt es ähnliche Erze und Gold-wäschen. Ter Gcsanimtertrag von Heiden belauft sich auf1087 bis 1Z58 Centucr trefflichen Metalls. Auf Anzei-
ger als l>5 S., also für die sciueren Sorten ziemlich liZOpo. 1!., und für die geringeren nicht unter Vit) pr. 6.betragt!" — -agaocnlluclts lllctioiiui'v ok tloiiimercaSil. Escso.