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tikcl erhält, der sich sehr schwer aufbewahre» läßt; indeßerfordern die Cacaopslanzungcn eine weit geringere AnzahlSclavc», als die meisten andern, da ein einziger für tau-send Bäume hinreichend ist, die im Durchschnitt zährlichzwölf Fanegas liefern. Nach einer wahrscheinlichen Rech-nung baben die Cacaoplantagen der Gcueral-Haiiptmaunschaftse:>z»itimiil Aviiorul) CaraccaS rwn 1800 bis 1806, jähr-lich wenigstens 193,00t) Fanegas oder 299,200 Schef-fel slinsüels) gegeben, wozu die Provinz Caraccas dreiLiertbeile beigetragen hat. Alan erntet jedes Jahr zwei-mal, zu Ende des Juni und December.
Humboldt bestimmt den Verbrauch in Europa nachvielen localeu Schätzungen auf
23,000,0tt<)Pfd.Cacaozu 12Fr.z>r.cnt.^ 27,600,000Fr.
27,000,000 - Thec . 4 - - I'ffl. —128,900,000 -140,000,000 - Kaffee 114 - - liut.-159,000,009 -450,000,000 ^ Zucker- 54 - - - —243,000,000 -
Gesammtwerth 23,250,000 Pfd. Sterl., od. 558,000,000 Fr.
Tie letzteren Kriege haben dem Cacaohandel von Carac-cas, einen bedeutenden Abbruch zugefügt, und der Anbau die-ses Artikels scheint allmälig abzunehmen. Man behauptet,daß die neuen Plantagen nicht so viel abwerfen, als diealten, weil die Bäume nicht dieselbe Kraft und Stärke er-langen, und weil die Ernten später eintreten und spärlicherausfallen. Dieser Ilmstand soll der Erschöpfung des Bo-dens zuzuschreiben seyn; allein Humboldt rechnet ihn viel-mehr dem Säftvcrlust zu, welcher durch das Abstutzenverursacht werde.
°) Nach Maeculwch mus; der wenige Gebrauch, den man i»Engtand von diesem vortrefflichen Getränke macht, dendarauf gelegten Zöllen, und mcht einer Abneigung dagegenzugeschi icbc» werden. „In diesem Augenblick fMai 1831),"sagt derselbe", wird der Centn» in Trinidad und Grenadaerzeugten CacaoS auf dem Londoner Markte mit 24 bis 65S. z»'. Ot. bezahlt; währcndderdarausgelcgieZoll nicht weni-