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mcnden Polamogeton-Chara und Egnisetnmartcn dem RettenContincnt cigcntbümlich angehörten.
Einige von den Flüssen, die sich mit dieser schonenWasscrmassc vereinigen, verdanken ihren Ursprung warmenQuellen, von denen jedoch die Reisenden bloS die von Ma-riara und Las Trinchcras untersuchen konnten.
Verfolgt man de» Cnra aufwärts nach seiner Quel-le, so sieht man die Berge von Mariara in Gestalteines, ans steilen Fclsenmasscn zusammengesetzten, mil aus-gezackten Spitzen gekrönten Amphitheaters in die Ebenevorrücken. Ter Mittelpnnct wird Rincon dcl Tiabolo fTcn-felsrachcn) genannt. Tiese Massen bestehen aus einemgroben, körnigen Granit und sind zum Tbeil überwachsen.In den Hügeln östlich vom Rincon befindet sich eineSchlucht, die mehrere kleine Becken enthalt, wovon die bei-den obersten blos acht Zoll im Tnrchmesscr haben, währenddie nnicren zwei bis drei Fuss messen. Jbrc Tiefe belauftsich ans drei bis fünfzehn Zoll und ibre Temperatur be-trägt 1.8Z° bis 138. Das heiße Wasser ans diesen Trich-tern ^trichterförmigen Becken) bildet ein Bachclchcn, wel-ches dreißig Fuß liefer eine Temperatur von blos 118'4^ hat.
Diese Quellen sind leicht mit Schwefel-Wasserstoffgasgeschwängert, und auf der Flüssigkeit schwimmt ein dünnesSchwefclhäutchen, während einige wenige Pflanzen in derRahe mit der ncbmlichcn Substanz incrnstirt sind. Süd-lich von der in Rede stehenden Schlucht in der Ebene,welche sich an die Ufer des Sees erstreckt, stößt man aufeine andere Quelle der nebmlichen Art, die ans einer Spalteentspringt. Ihr Wasser, welches nicht so heiß ist, sam-melt sich in einem Becken von fünfzehn bis achtzehn Fußim Durchmesser und drei Fuß Tiefe; in diesem pflegen sichdie Sclaven aus den Pflanzungen des Abends zu baden.Hier badeten sich auch die Reisenden, die später in denumgebenden Wäldern eine große Mannigfaltigkeit von schö-nen Pflanzen fanden.