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zehn dem Fahrzeuge folgten, mit ihren Schwänzen dasWasser schlugen, so zeigte sich ein glänzendes Licht, wieFlammen, Jeder Trupp ließ eine leuchtende Spur hintersich, und da die Bewegung der Ruder oder des Bootes>mr wenige Funren bewirkte, so schloß Humboldt/daß derlebhafte Glanz, welchen diese Eetacccn erzeugten, nichtallein de» Schlägen ihrer Schwänze, sondern auch dergelatinösen Substanz, welche ihren Körper umhüllt unddurch die Wellen abgelöst wird, zugeschrieben werden müsse.
Gegen Mitternacht befanden sie sich zwischen einigenFelsen - Eilanden, welche sich gleich Bastionen über dassslccr erheben und die Gruppen der (faraccas und ChimanasHilden. Einige dieser Fclscnsxitzeu kann man von Cumanaaus scheu, und sie gewähren unter dem Einfluß der See-spicgclung fmiruAsj den sonderbarsten Anblick. JbreHöhe, die sich wahrscheinlich nicht über neunhundert undsechszig Fuß bclänft, erscheint, wenn sie Pom Monde be-leuchtet werden, der jetzt am reinen Himmel glänzte, weitgrößer. Die Reisenden wurden in der Rahe dieser Inselnreu einer Windstille befallen, und trieben mit Sonnenauf-gang gegen Boracha, die größte derselben.
Tie Temperatur hatte in Folge der Ausstrahlung,mmittclst welcher die Felsen einen Thcil der, am Tageabsorbieren Wärme wieder von sich geben, allmälig zuge-nommen. Als die Sonne am Horizonte empor stieg,warfen die Klippen ihre langen Sckmttcn auf den Ocean,und die Flamingos fingen au, in den Buchten zu fischen.Sämmtliche Inseln waren unbewohnt; iudcß gab es aufeiner derselben, welche vormals der Aufenthaltsort einerFamilie von Weißen gewesen war, wilde Ziegen von be-trächtlicher Größe und brauner Farbe.
Die Bewohner hatten Mais und Cassava erbaut;aber der Vater, der sich nach dem Tode seiner Kinderzwei schwarze Schaven gekauft, wurde von diesen er-mordet. Einer der Schuldigen hatte später seinen Hclfers-I. tt