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sich bitterlich liber die Lässigkeit und Trägheit seiner Lands-leute. Tic Forschungen und Beobachtungen der Reisendenhielt er für nutzlos, lächelte beim Anblick ihrer Instrumenteund getrockneten Pflanzen, und behauptete, das? unter al-len Ergötzlichkeiten des Lebens, selbst der Schlaf nicht aus-genommen, keine einzige mit dem Genuß eines gutenZtiick Rindfleisches zu vergleichen scy.
bliese Missionsanstalt mar gegen das Ende des ste-bcnzebntcn Jahrhunderts unser» von der Vereinigung desManzanares mit dem Lucaspcrcz begründet worden, wurdeaber in Folge einer Fencrsbrnnst an ihre gegenwärtigeOtclle verlegt. Tic Anzahl der Familien bclicf sich jetztans hundert, und wie der Vorsteher der Anstalt bemerkte,war die Gewohnheit, in einem sehr frühen Alter zu hei-rathcn, die Ursache dieser reißend zunehmenden Bevöl-kerung.
In dem Dorfe Arenas, welches Indianer von demuebiulichcn Stamme mit denen zu San Fernando bewoh-nen, lebte ein Tagelöhner Francisco Lozana, welcher einKind gesäugt hatte. Als nchmlich die Mutter dieses Kin-des zufällig erkrankt war, nabm er dasselbe, und um es zuberuhige», drückte er eS an seine Brust, als der durchdas Sangen des Kindes bewirkte Reiz einen Ausfluß vonMilch verursachte. Tie Reisenden sahen das, zur Bcstä-tigng dieses merkwürdigen Ereignisses, wovon noch mehrereAugenzeugen lebten, an Ort und Stelle abgefaßte Zeugniß.Ter Mann befand sich, während ihres Aufenthaltes in derMisston, nicht zu Arcnas, bestickte sie aber später zu Cu-mana in Begleitung seines Sohnes, bei welcher Gelegen-heit Bonpland seine Brüste nntersnchte und dieselben, gleichdenen einer Fran, welche gestillt hat, gerunzelt fand. Erwar kein Indianer, sondern ein Weißer, der von Euro-päischen Eltern abstammte. Alexander Bcnedlctns erzählteinen ähnlichen Fall, und andere Schriftsteller haben Bei-spiels der nchmlichcn Art gesammelt.
Während ihrer Rückkehr nach Cumana kamen sie in