zogen, das letzte Drittel hingegen ist kahl und iiiinmt un-gefähr zehn Quadratmeilen (leu^uos) Flächenraum ein.
Ter Kegel ist im Verhältnis zur Große des Bergessehr klein, indem seine Hohe hlos fünfhundert stehen unddreißig Fuß oder der ganzen Höhe mißt.
Der niedrigere Theil der Insel besteht aus Basalt nndden gewöhnlichen unserer vulkanischen (igmenus) Felsenmassen alter Bilduug und ist von den frischeren Laven undden Erzeugnissen des gegenwärtigen Vulkans, durch Tuf-fa-Puzzolona- und Thon-Schichten getrennt. Die elfte-ren, auf welche man bei Ersteigung des Pik stößt, sindschwarz von Farbe, durch Zersetzung verändert und biswei-len porös. Ihre Basis ist Wacke und zeigt gewöhnlicheinen irregulären, bisweilen aber auch einen niuschelartigenBruch. Sie sind in sehr dünne Lagen getheilt und ent-halten Olivin, magnetisches Eisen und Augit. Auf der er-sten erhabenen Ebene (Hochebene), der von Retama, ver-schwinden die Basaltablagerungcu unter Aschen- und BimS-steinhaufen. lieber dieselbe hinaus findet man Laven auf einerGrundlage von Pechstein und Obsidian von schwärzlich-brau-ner oder dunkel olivengrüncr Farbe und eingesprengten Feld-spathkrystallen, welche selten von glasartiger Beschaffenheit sind.
In der Mitte der zweiten Ebene (Platform), Mal-pays, findet man unter den glasigen Steinalten Blöcke vongrünlichgrauem Klingstcin oder Porphyr-Schiefer. Verschie-dene Varietäten Obsidian so wie auch Bimsstein sind außer-ordentlich häusig ans dem Pik. Der Bimsstein ist in derRegel von einer weißlichen Farbe, und der Krater enthälteine uugcheurc Menge Schwefel.
Die älteste schriftliche Urkunde, hinsichtlich der Thätig-keit des Vulkans, datirt sich vom Anfange des sechzehntenJahrhunderts und ist in der Reisebeschrcibnng von AloysioCadamusto einhalten, welcher im Jahre 1505 auf den Ea-naricn landete. In den Jahren 1558, 1646 und 1677haben auf der Insel Palma Ausbrüche statt gefunden, undam ZI.Dccbr. 1704 ereignete sich aus dem Pik von Tene-