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2 (1897) Die Promotionen von 1409 - 1559
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LXXIX
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UEBERSICJHT UEBER DIE CONCLUSA DER PHILOSOPHISCHEN FACULTÄT.

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frei sein 297, über die verzögerte Miethzinszahlung des Mag. Sebastian Zinimcnnann 383, auf WunschHerzog Georgs wird das Pädagogium nach einem anderen Orte, genannt der Marstall, verlegt, dortsollen zwei Häuser gebaut werden 390, das neue Pädagogium wird begonnen, das der Rath vonLeipzig im Aufträge des Herzogs baut, die Facultät wird es als Collegium benutzen, tritt aber dafürdas Paedagogium S. Petri ab 395, Conrad Imhof von Lohr legt die Regcntia des Pädagogiums nieder,ihm folgt als Conventor Johannes Sperber von Heiligenstadt 407, diesem Sebastian Sibart von Mücheln412, Bestimmungen über die Wohnung des Conventors 420, die Magister, die wegen der Pest ihreWohnung vor Michaelis verließen, sollen pro rata temporis bezahlen 424, Alexander Seckler bittetum Uebertragung der Regentia 484, das neue Collegium wird der Facultät vom Herzog als Ersatzfür das Paedagogium angeboten, das ihr G000 Gulden gekostet hat, sie will das Haus nur aunehmen,wenn es von allen Lasten befreit wird 490, 494, das Collegium Petri wird der juristischen Facultätüberlassen 504, die Examina sollen fortan im Collegium der Facultät, nicht mehr im Collegium maiusabgehalten werden 505, die Mitglieder des großen Collegs sind hierüber unzufrieden, weil sie vonjedem Promovenden für die Benutzung des Collegiums 2 Gr. erhalten hatten, die Facultät löst imAusgleich die alte Verpflichtung mit 300 Gulden ab 509, das Prandium Aristotelis soll mit geringenAbweichungen vom bisherigen Gebrauch im Collegium maius bleiben, das Prandium computi aber imCollegium der Facultät stattfinden 510, der Conventor für das neue Collegium wird gewählt, dieReihenfolge der Rationen soll für die Wahl des Conventors sein P. S. B. M. 505, der Miethzius fürdie Wohnungen unterm Dach beträgt 18 Gr. 509, der Conventor hat das Recht, alle Wohnungen zuvermiethen, muß aber unter den Nachsuchenden die Magister den Scholaren vorziehen, für denMiethzins muß er einstehen 510, 527, der Neubau des neuen Collegiums gegen den Platz hin wirdbegonnen, der Grundstein in Gegenwart des Dccans und der Aeditui facultatis, Gregor Breitkopf undJohannes lvoel, gelegt 520, Pest herrscht im Hause der Facultät, alle Bewohner ziehen aus, die Exa-mina werden nach dem Fürstencollegium verlegt 532, Martinus Titz erhält die Regentia 534, dieMiethe wird den Bewohnern des Collegiums während der Zeit, wo sie es nicht benutzt haben, er-lassen 540, die Reinigung der Kloaken soll jedes Semester erfolgen 540, Reisigholz soll nicht imCollegium verbrannt werden 549, man soll die Kamine rechtzeitig fegen lassen 550, die Regentiawird durch das ganze Consilium dem Conventor übertragen 550, das Collegium verödet in Folge derPest, Nachlaß des Miethzinses für die Geflüchteten 554, Forderung der Mitglieder des großen Col-legiums wegen des Bieres für die Magistranden 560, Martin Titz legt die Regentia nieder, es folgtihm Georg Krause von Burg aus der sächsischen Nation 562, 565, die Zahl der Magister und Schülerist so gesunken, daß die Magister, die im Collegium wohnen, nicht mehr für den Zins pro habita-tionibus sibi aunexis haftbar gemacht werden können, sie dürfen sie im Einverständnis mit dem Con-ventor weiter vermiethen 582, Ausbesserungen angeordnet 591, Streitigkeiten wegen der Hausmauermit der Nachbarin Gertrud Holzschuher 605, Virgilius Wellendarffer und Conrad Imhof von Lohrerhalten Freiwohnung 610, der Pförtner hat, bevor er die Thüren schließt, drei Mal in mäßigenIntervallen zu läuten 658, der Zins für einen heizbaren Raum im Vorderhaus beträgt 6 Gulden 679,Benedict Pittigk wird zum Conventor gewählt 692, der Tertianus, der das Collegium verschließt undöffnet, erhält fortan 1 Thaler für das Semester, anstatt der bisher gezahlten 13V 2 Gr., und Nachlaßder Examengebühren bei der Baccalarienprüfung 693, im hinteren Hause sollen sechs heizbare Woh-nungen gebaut werden 696, Benedict Pittigk stirbt, Bestimmungen über Ermäßigung des Miethzinsesfür die Bewohner, die der Krieg vertrieben hatte, 697, Conventor wird Ambrosius Borstorffer 700,an seine Stelle tritt Philipp Bech 712, Neubau von sechs Wohnungen im hinteren Hause begonnen 715,die Magister, die dem Bau vorgestanden haben, erhalten Gratificationen 719, irrthümlich haben trotzder Ablösung einige Decane die Zahlung für die Promovenden an den Rector zum Besten des großenCollegs geleistet, die aufgelaufcne Summe von 29 Gulden 5 Gr. wird zurückverlangt 720, der Con-ventor Philipp Bech bittet um Erhöhung seines Einkommens, er erhielt bisher von jeder vermiethetenWohnung 4 Groschen 723, er soll von jedem Gulden Miethe für die vermietheten Wohnungen 1 Gr.