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nur hypothetisch seyn könnten, beschränken wir unsdarauf, die Wirkungen des Ueberströmens im Ganzenzu betrachten. Man bemerke, daß die Rent.-Vers.-Anst.,gleich den ihr ähnlichen Instituten, wesentlich daraufberechnet ist, daß die jungen? Clafsen, und namentlichdie jüngste stark, und dagegen die ältern, und nament-lich die ältesten schwach besetzt seyen. Denn wovonsollen die zwei ältesten Elasten dotirt, und wovon
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Die Summe davon ist — a 4- k 4- a 4- cl 4- e, d. h, derI. Cl. fallen zuletzt die sämmtlichen Rentencapitalien oderRenten der altern Classen zu. Mittelst der angegebenenFormeln läßt sich berechnen, um wie viel die Rente im Ge-folg des Ueberströmens irgend einer Classe steigt, »venu mannämlich die Größe der Rentencapitalien kennt- Zur Erklärungder Formeln wird bemerkt, daß beim Ueberströmen einerClasse die Hälfte des überströmenden Capitals der zunächst-folgenden Classe zufällt, und die andere Hälfte unter dieübrigen Classen gleich vertheilt wird- Bleiben nur zwei Classenübrig, so fällt diesen das überströmende-Capital zu gleichen Theilenzu. Bleibt nur eine Classe übrig, so fällt es dieser ganz zu-