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Solchemnach würde es dem, der einer Tontine bei-tritt, keinen Vortheil gewähren, wenn die Zahl der Bei-tretenden größer ist, als sie nach dem angenommenenlängsten Lebensziel seyn solle. Dagegen ist jedoch zubemerken, daß die Mortalitätstafeln um so unsichererwerden, je mehr sie sich der äußersten Gränze des mensch-lichen Lebens nähern, weil das höchste Lebensalter zuden außerordentlichen Fällen gehört, die sich nicht wohlunter sichere Regeln bringen lassen.
So könnten z. B. unter einer Million, welche einerTontine beitreten, vielleicht nur 5V0 S6 Jahre alt wer-den, wo alsdann die Rente auf das 2000 fache der ur-sprünglichen Rente steigen würde, während sie bei loooTheilnehmern nur das ivoofache erreichen kann. Mankann daher sagen, daß eine größere Zahl von Theilneh-mern die Chance gibt, im höchsten Lebensalter zu einergrößern Rente zu gelangen, als es bei einer kleinernZahl von Theilnehmern möglich ist. Dieser Satz gehörtjedoch zu den Feinheiten der Wahrscheinlichkeitstheorie,die wir hier nicht weiter verfolgen wollen, zumal alsin der Rent.-Vers.-Anst. von diesen Feinheiten keineSpur zu finden ist.
Bis zu einem gewissen Alter hat übrigens die Zahlder Theilnehmer ans das Steigen der Rente keinen