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und Osten; Hyksos und der Himyariteu-Fürst Ariäns, Bundesgenossedes Ninus um Tigris. — Eigenthümlichcr Charakter des arabischenNomadenlebens neben Caravanenstraßen und volkreichen Städten. S.237 — 846 und Anm. S. 442—445. — Einfluß der Nestorianer, derSyrer und der medicinisch-pharmaceutischcn Schule von Edessa. —Hang zum Verkehr mit der Natur und ihden Kräften. Die Araberwerden die eigentlichen Gründer der physischen und chemischen Wissen-schaften. Arzneimittellehre. — Wissenschaftliche Institute in der glanz-vollen Epoche von Al-Mansnr, Harun Al-Raschid, Mamn» und Mo-tascm. Wissenschaftlicher Verkehr niit Indien. Benutzung des Tscharakaund Susruta wie der alten technischen Künste der Aegypter. Botani-scher Garten bei Cordova unter dem poetischen Chalifen Abdurrahman.S. 247—258 und Anm. S. 445 — 451. — Astronomische Bestrebungendurch eigene Beobachtung und Vervollkommnung der Instrumente. Ebn-Junis Anwendung des Pendels als Zeitmessers. Arbeit des Alhazenüber die Strahlenbrechung. Indische Planetentafeln. Störung derLänge des Mondes von Abul-Wefa erkannt. Astronomischer Congreßzu Toledo, zu welchem Alfons von Kastilien Rabbiner und Araberberief. Sternwarte zu Mcragha und späte Wirkung derselben auf denTimurideu lllugh Beig zu Samarkand. Gradmessuug in der Ebenezwischen Tadmor und Rakka. — Die Algebra der Araber aus zweilange von einander unabhängig fließenden Strömen, einem indischenund einem griechischen, entstanden. Mohammed Ben-Musa, der Cho-warezmier. Diophantus, erst gegen das Ende des Ivten Jahrhundertsvon Abul-Wefa Buzjani ins Arabische übersetzt. — Ans demselbenWege, welcher den Arabern die Kenntniß der indischen Algebra zuführte,erhielten diese in Pcrsien und am Euphrat auch die indischen Zahl-zeichen und den sinnreichen Kunstgriff der Position, d. h. den Ge-brauch des Stellen Werth es. Sie verpflanzten diesen Gebrauch indie Zollämter im nördlichen Afrika, den Küsten von Sicilie» gegenüber.Wahrscheinlichkeit, daß die Christen im Abendlande früher als die Arabermit den indischen Zahlen vertraut waren und daß sie unter dem Namendes Syste ms des Vlincus den Gebranch der neun Ziffern nach ihremStellenwerthe kannten. Die Position tritt schon im Snanpau vonInner-Asien wie im tuscischen Vkaeus hervor. -— Ob eine dauerndeWeltherrschast der Araber bei ihrer fast ausschließlichen Vorliebe fürdie wissenschaftlichen (naturbcschreibenden, physischen und astrono-mischen) Resultate griechischer Forschung einer allgemeinen und freienGeistescultur und dem bildend schaffenden Kunstsinne hätte förderlichsein können? S. 258 — 265 und Anm. S. 451 — 457.
VI. Zeit der großen oreanischen Entdeckungen; Amerika