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Völker. Chinesische Gärten unter der siegreichen Dynastie der Hau.Gartengedicht eines chinesischen Staatsmannes, See-ma-kuang, ans demEnde des Ilten Jahrhunderts. Vorschriften des Lien-tscheu. Natur-beschreibendes Gedicht des Kaisers Kien-long. -— Einfluß des Znsam-menhanges buddhistischer Mönchsanstalten ans die Verbreitung schöner,charakteristischer Pflanzenformcn. S. 100—k0Z und Anm. S. 133—134.
L. Geschichte der physischen Weltanschauung.
Einleitung. Die Geschichte der Erkenntniß des Weltganzen istvon der Geschichte der Naturwissenschaften, wie sie unsere Lehrbücherder Physik und der Morphologie der Pflanzen und Thiers liefern, ganzverschieden. Sie ist gleichsam die Geschichte des Gedankens von derEinheit in den Erscheinungen und von dem Zusammenwirken der Kräfteim Weltall. — Behandluugsweise der Geschichte des Kosmos: !>) selbst-ständiges Streben der Vernunft nach Naturgesetzen; Ks Weltbegeben-heiten, welche plötzlich den Horizont der Beobachtung erweitert habe»;c) Erfindung neuer Mittel sinnlicher Wahrnehmung. — Sprachen.Verbreitnngsstrahlen der Cnltnr. Sogenannte llrphysik und durchCnltnr verdunkelte Naturweisheit wilder Völker. S. 135 — 15t> undAnm. S. 401 — 404.
Hauptmomente einer Geschichte der physischen Welt-anschauung.
I. Das Becken des Mittelmeers als Ausgang der Versuchedie Idee des Kosmos zu erweitern. — llnterabtheilnngen der Gestaltungdes Beckens. Wichtigkeit der Bildung des arabischen Meerbusens.Kreuzung zweier geognostischen Hebnngssysteme NO—SW und SSO— NNW. Wichtigkeit der letzteren Spaltungsrichtung für den Welt-verkehr. — Alte Cnltnr der das Mittelmeer umwohnenden Völker. —Nilthal, altes und neues Reich der Aegypter. — Phönicier, ein ver-mittelnder Stamm, verbreiten Buchstabenschrift (phönicische Zeichen),Münze als Tauschmittel und das ursprünglich babylonische Maaß undGewicht. Zahlcnlehre, Rechenkunst. Nachtschifffahrt. West-afrikanischeColonien. S. 151 — 100 und Anm. S. 404—414. — Hiram-Salo-monische Expeditionen nach den Goldländcrn Ophir und Supara S.100 —108 und Anm. S. 4l4 — 410. — Pelasgische Tyrrhener undTusker (Rasener). Eigenthümliche Neigung des tuscischen Stammeszu einem innigen Verkehr mit den Natnrkräften; Fulguratorcn undAqnilegen. S. 108—170 und Anm. S. 417 — 413. — Andere sehralte Cultnrvölker, die das Mittelmeer nmwohnen. Spuren der Bil-dung im Osten unter Phrygiern und Syriern, im Westen unter Tnr-dnlern und Turdetanern. -— Anfänge der hellenischen Macht. Vorder-