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2 (1847)
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534
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Veränderungen der Sinnesart und der Darstellnng der Gefühle, welche dieVerbreitung des Christenthums und das Einsiedlerleben hervorbringen.Minucius Felir im Octavins. Stellen ans den Kirchenvätern; Ba-silius der Große in der Wilduiß am armenischen Flusse Iris, Gregoriusvon Nyssa, Chrysostomus. Sentimental-schwermüthige Stimmung. S. 25bis 31 und Anm.S. 110112. Einfluß der Nacenverschiedenheit, welchesich in der Färbung der Naturschilderungen offenbart bei Hellenen,italischen Stämmen, Germanen des Nordens, semitischen Völkern, Per-sern und Indern. Die überreiche poetische Litteratur der drei letztenRaren lehrt, daß einer langen winterlichen Entbehrung des Natur-genusses wohl nicht allein die Lebendigkeit des Natnrgefühls bei dennordischen germanischen Stämmen zuzuschreiben ist. Ritterliche Poesieder Minnesänger und deutsches Thier-Epos uach Jacob und Wil-helm Grimm. Celtisch-irische Naturdichtungen. S. 3138 und Nnm.S. 112113. Ost- und West-arische Volker (Inder und Perser).Namayana und Mahabharata; Saknntala und Kalidasa's Wolkcnbote.Persische Litteratur im iranischen Hochlande, nicht über die Zeit derSassaniden hinaufsteigend. S. 3843 und Nnm. S. 113118. (EinFragment von Theodor Goldstücker.)- Finnisches Epos und Lieder,aus dem Munde der Karelier gesammelt von Elias Lvnnrot, S. 43und 44. Aramäische Nationen; Naturpoesie der Hebräer, in der sichder Monotheismus spiegelt, S. 4449 uud Anm. S. 119. Altearabische Litteratur; Schilderung des beduinischen Wüstenlebens in Antar;Naturbeschreibung des Amru'l Kais S. 4952 nnd Anm. S. 119 bis129. Nach dem Hinschwinden aramäischer, griechischer und römischerHerrlichkeit erscheint Dante Alighieri, dessen poetische Schöpfung vonZeit zu Zeit das tiefste Gefühl des irdische» Naturlebens athmet. Pe-trarca, Bojardo und Vittoria Colonna. st^Ltus clialoZus nndmalerische Schilderung des üppigen Psianzenlebens der Neuen Welt inden Ilistorisv Venetse des Bembo. Christoph Columbus. S. 52 bis58 und Anm. S. 129122. Die Lnsiaden des Camoens S. 58bis VI und Anm. S. 122123. Spanische Poesie; die ^rauean!»des Don Alonso de Ercilla, Frap Luis de Leon, uud Calderou nachLudwig Tieck. - Shakespeare, Milton, Thomson. S. ölV4 undAnm. S. 123125. Französische Prosaiker: Rousseau, Buffon, Ber-uardin de St. Pierre uud Chateaubriand S. K4K8 und Am».S. 125. Rückblick auf die Darstellung der älteren Reisen-den des Mittelalters, John Mandeville, Hans Schiltberger undBernhard von Breitenbach; Contrast mit den neueren Reisenden. Cook'sBegleiter Georg Forster. S. V872 nnd Anm. S. 126. Der ge-rechte Tadel derbeschreibenden Poesie" als eigener für sich bestehender