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Veränderungen der Sinnesart und der Darstellnng der Gefühle, welche dieVerbreitung des Christenthums und das Einsiedlerleben hervorbringen.Minucius Felir im Octavins. Stellen ans den Kirchenvätern; Ba-silius der Große in der Wilduiß am armenischen Flusse Iris, Gregoriusvon Nyssa, Chrysostomus. Sentimental-schwermüthige Stimmung. S. 25bis 31 und Anm.S. 110—112. — Einfluß der Nacenverschiedenheit, welchesich in der Färbung der Naturschilderungen offenbart bei Hellenen,italischen Stämmen, Germanen des Nordens, semitischen Völkern, Per-sern und Indern. Die überreiche poetische Litteratur der drei letztenRaren lehrt, daß einer langen winterlichen Entbehrung des Natur-genusses wohl nicht allein die Lebendigkeit des Natnrgefühls bei dennordischen germanischen Stämmen zuzuschreiben ist. — Ritterliche Poesieder Minnesänger und deutsches Thier-Epos uach Jacob und Wil-helm Grimm. Celtisch-irische Naturdichtungen. S. 31—38 und Nnm.S. 112—113. — Ost- und West-arische Volker (Inder und Perser).Namayana und Mahabharata; Saknntala und Kalidasa's Wolkcnbote.Persische Litteratur im iranischen Hochlande, nicht über die Zeit derSassaniden hinaufsteigend. S. 38—43 und Nnm. S. 113—118. (EinFragment von Theodor Goldstücker.)—- Finnisches Epos und Lieder,aus dem Munde der Karelier gesammelt von Elias Lvnnrot, S. 43und 44.— Aramäische Nationen; Naturpoesie der Hebräer, in der sichder Monotheismus spiegelt, S. 44—49 uud Anm. S. 119. — Altearabische Litteratur; Schilderung des beduinischen Wüstenlebens in Antar;Naturbeschreibung des Amru'l Kais S. 49—52 nnd Anm. S. 119 bis129. — Nach dem Hinschwinden aramäischer, griechischer und römischerHerrlichkeit erscheint Dante Alighieri, dessen poetische Schöpfung vonZeit zu Zeit das tiefste Gefühl des irdische» Naturlebens athmet. Pe-trarca, Bojardo und Vittoria Colonna. st^Ltus clialoZus nndmalerische Schilderung des üppigen Psianzenlebens der Neuen Welt inden Ilistorisv Venetse des Bembo. Christoph Columbus. S. 52 bis58 und Anm. S. 129—122. — Die Lnsiaden des Camoens S. 58bis VI und Anm. S. 122—123. — Spanische Poesie; die ^rauean!»des Don Alonso de Ercilla, Frap Luis de Leon, uud Calderou nachLudwig Tieck. -— Shakespeare, Milton, Thomson. S. öl—V4 undAnm. S. 123—125. — Französische Prosaiker: Rousseau, Buffon, Ber-uardin de St. Pierre uud Chateaubriand S. K4 —K8 und Am».S. 125. — Rückblick auf die Darstellung der älteren Reisen-den des Mittelalters, John Mandeville, Hans Schiltberger undBernhard von Breitenbach; Contrast mit den neueren Reisenden. Cook'sBegleiter Georg Forster. S. V8—72 nnd Anm. S. 126. — Der ge-rechte Tadel der „beschreibenden Poesie" als eigener für sich bestehender