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hindurch gesammelte Schatz empirischer Anschauung wird nicht von derPhilosophie wie von einer feindlichen Macht bedroht. S. 35—72.
In den Anmerkungen S. 73—78 (No. l—12): lieber die allge-meine und vergleichende Erdkunde des Varenius (S. 74). — Philo-logische Untersuchung über und munäu8 (S. 73 — 78).
Naturgemälde. Uebersicht der Erscheinungen S. 79—386.
Einleitung S. 73 — 83: Ein beschreibendes Weltgemälde umfaßtdas Universum in seinen beiden Sphären, der himmlischen
und irdischen. — Form und Gang der Darstellung. Es beginnt die-selbe mit den Tiefen des Weltraums, in denen wir nur die Herrschaftder Gravitations-Gesetze erkennen, mit der Region der fernsten Nebel-stecke und Doppelsterne; und steigt stufenweise herab durch die Steru-schicht, der unser Sonnensystem angehört, zu dem luft- und meerum-flosscnen Erdsphäroid, seiner Gestaltung, Temperatur und magnetischenSpannung, zu der organischen Lebensfülle, welche, vom Lichte angeregt,sich an seiner Oberfläche cutfaltet. — Partielle Einsicht in die relativeAbhängigkeit der Erscheinungen von einander. — Bei allem Beweg-lichen und Veränderlichen im Räume sind mittlere Zahlenwerth eder letzte Zweck; sie sind der Ausdruck physischer Gesetze, die Mächtedes Kosmos. — Das Weltgemälde beginnt nicht mit dem Tellurischen,wie aus einem subjektiven Standpunkte hätte vorgezogen werden können;es beginnt mit dem, was die Himmelsräume erfüllt. Verthciluug derMaterie; sie ist theils zu rotirendcn und kreisenden Weltkörpsru vonsehr verschiedener Dichtigkeit und Größe geballt, theils selbstleuchtend,dunstförmig als Lichtnebel zerstreut. Vorläufige Uebersicht der einzelnenTheile des Naturgemäldes, um die Aneinanderreihung der Erscheinungenkenntlich zu machen.
I. Urauologischer Theil des Kosmos S. 83 —131.
II. Tellurischer Theil des Kosmos S. 132 — 383.
u) Gestalt der Erde, mittlere Dichtigkeit, Wärmegehalt, electro-maguetische Thätigkeit, Lichtprocesic S. 132 — 238.
d) Lebensthätigkeiten des Erdkörpers nach außen. — Reaktiondes Inneren des Planeten gegen seine Rinde und Oberfläche. Unter-irdisches Getöse ohne Erschütterungswellen. Erdbeben als dynami-sches Phänomen. S. 239 — 225.
e) Stoffartige Produktionen, die das Erdbeben oft begleiten.Luft-und Wasserquellen. Salsen und Schlammvulkane. Hebungendes Bodens durch elastische Kräfte. S. 223 — 234.
3) Feuerspeiende Berge. Erhebuugskrater. Vertheilung derVulkane auf der Erde. S. 234—257.