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2 (1847)
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aus der Astronomie, den neuen optischen Entdeckungen, der physischenErdkunde und der Geographie der Pflanzein Zugänglichkeit des Stu-diums der physischen Weltbeschreibung. S> 1535. Mißverstandenespopuläres Wissen und Verwechselung einer Weltbeschreibung miteiner Encyclopädie der Naturwissenschaften. Nothwendigkeit der gleich-zeitigen Würdigung aller Theile des Natnrstndiums. Einfluß diesesStudiums ans den Nativnalreichthnm und den Wohlstand der Volker;doch ist sein erster und eigentlicher Zweck ein innerer, der der erhöhtengeistigen Thätigkeit. Form der Behandlung in Vortrag und Darstellung;Wechselverkehr zwischen Gedanken und Sprache. S. 3640.

In den Anmerkungen S. 41 48 (No.18): Vergleichendehypsometrische Angaben, Bergmessungen des Dhawalagiri, Jawahir,Ehimborazv, Aetna nach Sir John Herschel, der schweizer Alpen n. s. w.(S. 4l.) Seltenheit der Palmen und Farn im Himalaya (S. 42).Europäische Pflanzenfornien in den indischen Gebirgen (S. 43).Nördliche und südliche Grenze des ewigen Schnees am Himalaya; Einflußder Hochebene von Tübet (S. 44 47). Fische der Vorwelt (S. 48).

Begrenzung und wissenschaftliche Behandlung einer physischenWeltbeschreibung S. 49 72.

Inhalt der Lehre vom Kosmos oder der physischen Weltbeschreibung.Sonderung von anderen, verwandten Disciplinen. S. 4g 56. Dernranologische Theil des Kosmos ist einfacher als der tellnrischez dieAusschließung von allem Wahrnehmbaren der Stoff-Verschiedenheit ver-einfacht die Mechanik des Himmels. Ursprung des Wortes Kosmos,Schmuck und Weltordnnng. Das Seiende ist im Begreifen der Naturnicht absolut vom Werden zu trennen. Weltgeschichte und Welt-beschreibung. S. 57 64. Versuche die Vielheit der Erscheinun-gen im Kosmos in der Einheit des Gedankens, in der Form einesrein rationalen Zusammenhanges zu fassen. Naturphilosophieist aller genauen Beobachtung schon im Alterthum vorhergegangen, einnatürliches, bisweilen irre geleitetes Streben der Vernunft. ZweiFormen der Abstraetion beherrschen die ganze Masse der Erkenntniß,quantitative (Verhältnißbestimmungen nach Zahl und Größe) undqualitative (stoffartige Beschaffenheiten). Mittel die Erscheinungendem Calcül zu unterwerfen. Atome, mechanische Constrnctionsmethoden;sinnbildliche Vorstellungen; Mythen der imponderablen Stoffe und eigenerLebenskräfte in jeglichem Organismus. Was durch Beobachtung undErperiment (Hervorrufen der Erscheinungen) erlangt ist, führt durchAnalogie und Jnductivn zur Erkenntniß empirischer Gesetze. All-mälige Vereinfachung und Verallgemeinerung derselben. Anordnungdes Aufgefundenen nach leitenden Ideen. Der so viele Jahrhunderte