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aus der Astronomie, den neuen optischen Entdeckungen, der physischenErdkunde und der Geographie der Pflanzein Zugänglichkeit des Stu-diums der physischen Weltbeschreibung. S> 15—35. — Mißverstandenespopuläres Wissen und Verwechselung einer Weltbeschreibung miteiner Encyclopädie der Naturwissenschaften. Nothwendigkeit der gleich-zeitigen Würdigung aller Theile des Natnrstndiums. Einfluß diesesStudiums ans den Nativnalreichthnm und den Wohlstand der Volker;doch ist sein erster und eigentlicher Zweck ein innerer, der der erhöhtengeistigen Thätigkeit. Form der Behandlung in Vortrag und Darstellung;Wechselverkehr zwischen Gedanken und Sprache. S. 36—40.
In den Anmerkungen S. 41 — 48 (No. —18): Vergleichendehypsometrische Angaben, Bergmessungen des Dhawalagiri, Jawahir,Ehimborazv, Aetna nach Sir John Herschel, der schweizer Alpen n. s. w.(S. 4l.) — Seltenheit der Palmen und Farn im Himalaya (S. 42).Europäische Pflanzenfornien in den indischen Gebirgen (S. 43). —Nördliche und südliche Grenze des ewigen Schnees am Himalaya; Einflußder Hochebene von Tübet (S. 44 — 47). — Fische der Vorwelt (S. 48).
Begrenzung und wissenschaftliche Behandlung einer physischenWeltbeschreibung S. 49 — 72.
Inhalt der Lehre vom Kosmos oder der physischen Weltbeschreibung.Sonderung von anderen, verwandten Disciplinen. S. 4g — 56. — Dernranologische Theil des Kosmos ist einfacher als der tellnrischez dieAusschließung von allem Wahrnehmbaren der Stoff-Verschiedenheit ver-einfacht die Mechanik des Himmels. — Ursprung des Wortes Kosmos,Schmuck und Weltordnnng. Das Seiende ist im Begreifen der Naturnicht absolut vom Werden zu trennen. Weltgeschichte und Welt-beschreibung. S. 57 — 64. — Versuche die Vielheit der Erscheinun-gen im Kosmos in der Einheit des Gedankens, in der Form einesrein rationalen Zusammenhanges zu fassen. — Naturphilosophieist aller genauen Beobachtung schon im Alterthum vorhergegangen, einnatürliches, bisweilen irre geleitetes Streben der Vernunft. — ZweiFormen der Abstraetion beherrschen die ganze Masse der Erkenntniß,quantitative (Verhältnißbestimmungen nach Zahl und Größe) undqualitative (stoffartige Beschaffenheiten). — Mittel die Erscheinungendem Calcül zu unterwerfen. Atome, mechanische Constrnctionsmethoden;sinnbildliche Vorstellungen; Mythen der imponderablen Stoffe und eigenerLebenskräfte in jeglichem Organismus. — Was durch Beobachtung undErperiment (Hervorrufen der Erscheinungen) erlangt ist, führt durchAnalogie und Jnductivn zur Erkenntniß empirischer Gesetze. All-mälige Vereinfachung und Verallgemeinerung derselben. — Anordnungdes Aufgefundenen nach leitenden Ideen. Der so viele Jahrhunderte