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2 (1847)
Entstehung
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436
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Ebbe und Fluth ebenfalls einen Babylonicr (Iii). I p. 6) undspäter wieder (Iit>. III p. 174), vielleicht aus Nachlässigkeit, eine»Erythräer uennt. (Vergl. Stobäuö, Lei. plrz-8. p. 440.)

^ (S. 209.) Idcler, Handbuch der ChronologieBd. I. S. 212 und 329.

^ (S. 209.) Delainbre, Ilistoire cke I'^stionamieancisnne 1. I. p. 290.

" (S. 2l0.) Vöckh hat in seinem Philolav6 S. 118 unter-sucht, ob die Ppthagoreer schon früh auS ägpptischen Quellen diePräcession unter der Benennung: Bewegung des Firsternhimmclsgekannt haben. Letronne (Oli8ervstion5 s»r les repre-genl.itions ^ociiacales c,ui nons rv8lent cle I'Xnliqnitä1824,0.62) und Jdeler (Handbuch der Chrono!. Bd. I-S. 192) vindicircn aber diese Entdeckung ausschließlich demHipparch.

^ (S. 211.) Jdeler über Eudorus S. 23.(S. 211.) Der von Le Verrier entdeckte Planet-(S. 212.) Vergl. oben Kosmos Bd. II. S. 141, 146,149 und 170.

^ (S. 213.) Wilhelm v. Humboldt über die Kawi-Sprache Bd. I. S. XXXVII.

^ (S. 214.) Der Flächeninhalt des römischen Reichs unterAugust ist nach der Umgrenzung, welche Heeren in seiner Ge-schichte der Staaten des Alter thums S. 403470 annimmt,von Professor Berg Haus, dem Verfasser des vortrefflichenPhysikalischen Atlasses, zu etwas mehr als 100000 geogra-phischen Quadratmeilen berechnet worden: vhngefähr '/» mehr als dieAahl (1600000 8c,u!>rs inile8), die Gibbon in der lHi8torz-c>k v ckvei ine ok t Ire lioma n Lm p irv Vol. I. okgpt. 1 p. 39,aber freilich selbst als überaus zweifelhaft, angiebt.(S. 213.) Veget. clo rs rnil. III, 6.

" (S. 213.) Xek. il v. 371, in der vielberufenen Weissagung,welche schon seit Colnmbus dem Sohne auf die Entdeckung vonAmerika gedeutet wurde.

" (S. 216.) Cuvier, IIi8t. cke8 8eienoe8 Ni>turolle8I. I. p. 312 328.

" (S. 216.) Liker ? t k o I s m e i de optici8 8ive,->8p<zc:tiku8, das seltene Manuscript der königlichen Pariser