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2 (1847)
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" (S. 167.) Ob Tarsisschiffe Weltmeerschiffe sind? vb sie, wasMichaelis bestreitet, vom phönicischen Tarsus in Cilicien ihrenNamen haben? S. Keil S. 7, 15-22 und 7184.

" (S. 167.) Geseuius, 1' t> osauius IiuZuse Iie 6 >. V. I.p. 141 und derselbe in der Sncpkl. von Ersch und GruberSect. III. Th. IV. S. 401; Lasse», ind. Alterthumsk. Bd. I.S. 538; Neinaud, Ilvlation clos Voz-ggss kails pur losXo.ilzos 6aus Vincke et en Liiine T. I. 1843 p. XXVIII. Dergelehrte Quatremere, der Ophir in einer ganz neuerlich er-'schienenen Abhandlung (Nem. cke I'Xesck. ckes Inscriptions1. XV. IV 2. 1845 p. 349402 wieder wie Heeren für die öst-liche Küste von Afrika hält, erklärt das Wort ltiulclciim stkull-iz'z-im)nicht durch Pfau, sondern durchPapagaivderPerlhuhn(p. 375).lieber Sokotora vergl. Bohlen, das alte Indien Th. II.S. 139 mit Benfe«), Indien S. 3032. Svfala wird vonEdrisi (in Amedee Zaubert's Uebersetznng 1'. I. p. 67) undspäter nach Gama's Entdeckungsreise von den Portugiesen (Barrvs0ee. I. liv. X eap. 1 f?. 2.) p. 373; Külb, Geschichte derEntdeckungsreisen Th. I. 1841 S. 236) als ein goldreiches Landbeschrieben. Ich habe an einem anderen Orte darauf aufmerksamgemacht, daß Edrisi in der Mitte des 12ten Jahrhunderts von derAnwendung des Quecksilbers in den Goldwäschen der Neger dieserGegend als einer längst eingeführten Amalgamations-Methodespricht. Wenn man der häufigen Verwechselung von r und I ge-denkt, so findet sich der Name des ost-afrikanischen Sofala voll-kommen wieder in der Form Sophara, welche für das Salomo-uisch-Hiramsche Ophir in der Uebertragnng der Septuaginta nebenmehreren anderen Formen vorkommt. Auch Ptolemäns kennt, wiewir schon oben (Anm. 39) erwähnt, ein Sapphara in Arabien(Ritter, Asien Bd. VIII, 1. 1846 S. 252) und ein Suparain Indien. Auf nahe oder gegenüberstehende Küsten hatte, wiewir noch heute ähnliche Verhältnisse in dem spanisch und englischredenden Amerika wiederfinden, das Mutterland seine eigenen be-deutsamen Sanskritnamen reflectirt. Das Gebiet des Ophirhandelskonnte also nach meiner Ansicht eben so erweitert werden, wie einephönicische Tartessusfahrt Cprene und Carthago, Gadeira undCerne, und eine Kassiteridenfahrt zugleich die Artabrer, Britan-nien und die cimbrische Ostküste berühren konnte. Auffallend ist