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2 (1847)
Entstehung
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der Naturkräfte selbst, welche in dem Luftmeer, auf derFeste oder in den über einander gelagerten Schichten desOceans, in den unorganischen Stoffen wie in den chemischenLebensprocessen der organischen walten.

Auch die Wirkungen der strahlenden Wärme sindmehr als ein Jahrhundert vor Scheele'S großen Arbeiten,von den florentiner Mitgliedern der ^eackemia ckol Uimento,durch merkwürdige Versuche mit Hohlspiegeln, gegen welchenicht leuchtende erhitzte Körper und Eismassen bis zu 5W PfundGewicht wirklich und scheinbar strahlten, ergründet wor-den. ^ Mariotte am Ende des 17tcn Jahrhunderts unter-suchte die Verhältnisse der strahlenden Wärme bei ihremDurchgange durch Glastafeln. Es muhte dieser vereinzeltenExperimente hier gedacht werden, da in späterer Zeit dieLehre von der Wärmestrahlung ein großes Licht überErkaltung des Bodens, die Entstehung des Thaues und vieleallgemeine klimatische Modificationen verbreitet, ja durch Mel-loni's bewundernswürdigen Scharfsinn zu der contrastirendcnDiat Hermanie deS Steinsalzes und Alauns geführt hat.

Den Untersuchungen über die nach Maaßgabe der geo-graphischen Breite, der Jahreszeiten und der Erhebung desBodens veränderte Wärme des Luftkreiseö gesellten sich baldandere bei über den wechselnden Druck und die Dunstmengeder Atmosphäre, über die so oft beobachtete periodische Folge,d. h. das Drehungsgesetz der Winde. Galilei's richtigeAnsichten vom Luftdrucke hatten Torricclli ein Jahr nachdem Tode seines großen Lehrers auf die Construction desBarometers geleitet. Daß die Quecksilbersäule in der Tor-ricelli'schen Röhre minder niedrig am Fuß eines Thurmesoder eines Berges als auf deren Höhe stehe, bemerkte, wie