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angeschwollener, die Schiffe gelangen allmälig in größereNähe des Himmels, wenn sie an den Meeresstrich jraz-a)kommen, wo die Magnetnadel nach dem wahren Nordenweist; eine solche Erhöhung jeuosta) ist die Ursach derkühleren Temperatur." Der feierliche Empfang des Admiralsin Barcelona war im April 1493, und schon am 4 Maidesselben Jahres wird jene berühmte Bulle, welche dieDemarkationslinie^ zwischen dem spanischen und por-tugiesischen Besitzrechte in einer Entfernung von IVO Meilenwestlich von den Azoren „auf ewige Zeiten" feststellt, vomPabste Alerander VI unterzeichnet. Wenn man dazu erwägt,daß Kolumbus gleich nach seiner Rückkehr von der ersten Ent-deckungsreise die Absicht hatte, selbst nach Rom zu gehen, um,wie er sagt, „dem Pabste über alles, was er entdeckt, Berichtabzustatten"; wenn man der Wichtigkeit gedenkt, welche dieZeitgenossen des Columbus auf die Auffindung der magne-tischen Curve ohne Abweichung legten: so kann manwohl eine von mir zuerst aufgestellte historische Behauptunggerechtfertigt finden, die Behauptung, daß der Admiral indem Augenblicke der höchsten Hofgunst daran gearbeitet hat„die physische Abgrenzungslinie in eine politischeverwandeln zu lassen".
Der Einfluß, den die Entdeckung von Amerika unddie damit zusammenhangenden oceanischen Unternehmungenso schnell auf das gesammte physikalische und astronomischeWissen ausgeübt haben, wird am lebendigsten fühlbar ge-macht, wenn man an die frühesten Eindrücke der Zeitgenossenund an den weiten Umfang wissenschaftlicher Bestrebungenerinnert, von denen der wichtigere Theil in die erste Hälftedes löten Jahrhunderts fällt. Christoph Columbus hat nicht