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den großen Haufen, sondern lange noch für die kleineZahl der mit dem Zustand der Wissenschaften vertrautenPhysiker. Ihn gewährt die zunehmende Einsicht in dasstille Treiben der Kräfte der Natur: sei es in dem Electro-Magnetiömus oder in der Polarisation des Lichtes, indem Einfluß diathermaner Substanzen oder in den physio-logischen Erscheinungen lebendiger Organismen — eine sichenthüllende Wunderwelt, an deren Eingang wir kaum ge-langt sind!
Noch in der ersten Hälfte des löten Jahrhundertswurden die Sandwich-Inseln, das Land der Papuas und ei-nige Theile von Neu-Holland entdeckt.^ Diese Entdeckungenbereiteten vor zu denen von Cabrillo, Sebastian Vizcaino,Mendana^ und Quiros, dessen Sagittaria Tahiti, dessen^rdiipolsgo clel Lspiritu Lanto die Neuen Hebriden vonCook sind. Quiros war von dem kühnen Seefahrer begleitet,welcher später der Torres-Straße seinen Namen gab. DieSüdsee erschien nun nicht mehr, wie dem Magellan, eineEinöde; sie erschien durch Inseln belebt, die aber freilich ausMangel genauer astronomischer Ortsbestimmungen, wie schlechtgewurzelt, auf den karten hin und her schwankten. Die Süd-see blieb auch lange der alleinige Schauplatz von den Unter-nehmungen der Spanier und Portugiesen. Die wichtige süd-indisch-malayische Inselwelt, von Ptolemäus, Cosmas undPolo dunkel beschrieben, entfaltete sich in bestimmteren Um-rissen, seitdem Albuquerque (1511) sich in Malacca festsetzteund Anton Abreu schiffte. Es ist das besondere Verdienstdes elastischen portugiesischen Geschichtsschreibers Varros,eines Zeitgenossen von Magellan und CamoenS, die Eigen-thümlichkeit des physischen und ethnischen Charakters der