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2 (1847)
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Schriftstellers aus der ersten Hälfte des zweiten Jahrhunderlsvor unserer Zeitrechnung) wird der magnetischen Wagenerwähnt, welche ver Kaiser Tschingwang aus der altenDynastie der Tscheu über 999 Jahre früher den Ge-sandten von Tunkin und Cochinchina geschenkt hatte, damitsie ihren Landweg zur Rückkehr nicht verfehlen möchten.Im dritten Jahrhundert unserer Zeitrechnung, unter der Dy-nastie der Han, wird in Hiutschin'ö Wörterbuche Soliua-vron die Art beschrieben, wie man durch methodisches Streicheneinem Eisenstabe die Eigenschaft giebt sich mit dem einen Endegegen Süden zu richten. Wegen der gewöhnlichsten Rich-tung der dasigen Schifffahrt wird immer vorzugsweise dieSüdweisung erwähnt. Hundert Jahre später, unter derDynastie der Tstn, benutzen dieselbe schon chinesische Schiffe,um ihre Fahrt auf offenem Meere sicher zu leiten. Durchdiese Schiffe hatte die Kenntniß der Bussole sich nach In-dien und von da nach der Ostküste von Afrika verbreitet.Die arabischen Benennungen 2ol>rou und opino» (fürSüd und Nord) welche Vincenz von Beauvais inseinem Naturspiegel den beiden Enden der Magnetnadelgiebt, bezeugen (wie die vielen arabischen Sternnamen,deren wir uns heute noch bedienen), auf welchem Wegeund durch wen das Abendland belehrt wurde. In demchristlichen Europa ist von dem Gebrauch der Nadel, alsvon einem ganz bekannten Gegenstande, zuerst in einempolitisch-satirischen Gedichte laLil> I <z des Guyvt von Provins1199 und in der Beschreibung von Palästina des Bischofsvon Ptolemais Jacob von Vitry zwischen l294 und 1215geredet worden. Auch Dante (?arack. XII, 29) erwähnt ineinem Gleichniß der Nadel chgo),die nach dem Sterne weist".

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