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oder aramäische Abstammung der Hpksos, welche unter derzwölften Dynastie, 2200 Jahre vor unserer Zeitrechnung,dem alten Reiche ein Ende machten, wird jetzt fast all-gemein von Geschichtsforschern angenommen. Auch Manethosagt: „Einige behaupten, daß diese Hirten Araber waren".In anderen Quellen werden sie Phvnicier genannt: einName, der im Alterthume auf die Bewohner des Jordan-thales und auf alle arabischen Stämme ausgedehnt wird. Derscharfsinnige Ewald gedenkt besonders der Amalekiter (Ama-lekäer), welche ursprünglich in Jemen wohnten, dann überMekka und Medina sich nach Canaan und Syrien verbrei-teten und in arabischen Urkunden als zu Josephs Zeitüber Aegypten herrschend genannt werden^. Auffallendist es immer, wie die nomadischen Stämme der Hyksos dasmächtige, wohleingerichtete alte Reich der Aegypter habenüberwältigen können. Freier gesinnte Menschen tratenglücklich gegen die an lange Knechtschaft gewöhnten auf; unddoch waren die siegreichen arabischen Einwanderer damalsnicht, wie in neuerer Zeit, durch religiöse Begeisterungaufgeregt. Aus Furcht vor den Assyrern (Stämmen vonArpachschad) gründeten die Hyksos den Waffenplatz unddie Feste Avaris am östlichen Nilarme. Vielleicht deutetdieser Umstand aus nachdringende Kriegöschaaren, auf einegroße gegen Westen gerichtete Völkerwanderung. Einezweite, wohl um tausend Jahre spätere Begebenheit ist die,welche Diodor^ dem Ktesias nacherzählt. Ariäus, einmächtiger Himyariten-Fürst, wird Bundesgenosse des Ninusam Tigris, schlägt mit ihm die Babylonier und kehrt mitreicher Beute beladen in seine Heimath, das südliche Ara-bien, zurück."'