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erscheinen in demselben Jahrhundert Euclideö, der Schöpferder Mathematik als Wissenschaft, Apollonius von Pergaund Archimedes, der Aegypten besuchte und durch Cononmit der alerandrinischen Schule zusammenhing. Der langeWeg, welcher von der sogenannten geometrischen Ana-lysis des Plato und den Menächmeischen Dreigestalten ^biö zu dem Zeitalter von Kepler und Tycho, Euler undClairaut, d'Alembert und Laplace führt, bezeichnet eineReihe mathematischer Entdeckungen, ohne welche die Gesetzeder Bewegung der Weltkörper und ihre gegenseitigen Ver-hältnisse in den Himmelsräumen dem Menschengeschlechtsnicht offenbart wordeil wären. Wie das Fernrohr, einsinnliches näherndes, raumdurchdringendes Hülfsmittel,hat die Mathematik durch Jdeenverknüpsung in jenefernen Himmelsregionen geführt, von einem Theil derselbensicheren Besitz genommen; ja bei Anwendung aller Elemente,die der Standpunkt der heutigen Astronomie gestattet, hatin unseren für Erweiterung des Wissens glücklichen Tagendas geistige Auge einen Weltkörper ^ gesehen, ihm seinenHimmelsort, seine Bahn und seine Masse angewiesen, ehenoch ein Fernrohr auf ihn gerichtet war!