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gesammelten Erfahrungen über die besondere Gestaltung derErdoberfläche. In den durchzogenen Ländern eontrastirenTiefländer (pflanzenleere Wüsten oder Salzsteppen, wienördlich von der Asferah-Kette, einer Fortsetzung des Thian-schan, und vier große angebaute Stromgebiete des Euphrat,Indus, Orus und Jarartes) mit Schneegebirgen von fast1900V Fuß Höhe. Der Hindu-Kho oder indische Kaukasusder Macedonier, eine Fortsetzung des nord-tübetischen Kuen-lün, westlich von der durchsetzenden Meridiankette desBolor, ist in seiner Erstreckung gegen Herat hin in zweigroße das Kastristan begrenzende Ketten getheilt; ^ diesüdlichere dieser Ketten ist die mächtigere. Alerander ge-langte durch das noch 8000 Fuß hohe Plateau von Bamian,in dem man die Höhle des Prometheus zu sehen wähnte^,auf den Kamm des Kohibaba, um über Kabura, längsdem Ehoes, etwas nördlich vom jetzigen Attok, über denIndus zu setzen. Vergleichung des niedrigeren Taurus,an den die Griechen gewöhnt waren, mit dem ewigenSchnee des Hindu-Kho, welcher bei Bamian nach Burneserst in 12200 Fuß Höhe beginnt, muß Veranlassung gege-ben haben hier in einem colossaleren Maaßstabe das Ueber-cinanderliegcn der Klimate und Pflanzenzonen zu erkennen.In regsamen Gemüthern wirkt bleibend und tiefer, wasdie elementare Natur dem Menschen unmittelbar vor denSinnen entfaltet. Strabo beschreibt anschaulich den Ueber-gang über das Bergland der Paropanisaden, wo daö Heermit Mühe sich durch den Schnee einen Weg bahnte undwo alle Baumvegetation aufhört.^
Was von indischen Erzeugnissen und Kunstprvductendurch ältere Handelsverbindungen oder aus den Berichten