III
Corduba führte, weil die Reste der in Afrika geschlagenen Pompe-janischen Parthei sich in Spanien wieder gesammelt hatten.
(S. 25.) Sil. Jtal. Luniea Iit>. III v. 477.
"2 (S. 25.) A. a. O. Uli. IV v. 348, Iii». VIII v. 399.
"2 (S. 26.) S. über das elegische Gedicht Nicol. Vach inder allg. Schul-Zeitung 1829 Abth. II. No. 134 S. 1097.
^ (S. 27.) Ninueii Lelieis Octavius ex ree. tlron.(Koterod. 1743) oap. 2 und 3 (pag. 12 — 28), oap. 16 — 18(paZ. 151 — 171).
(S. 27.) Ueber den Tod des Naucratius um das Jahr357 s. Lssilii ülagni Opp. omnis ed. Lar. 1730 V. III.p. XLV Die jüdischen Essener führten zwei Jahrhunderte vorunsrer Zeitrechnung ein Einsiedlerleben am westlichen Ufer destobten Meeres, in Verkehr mit der Natur. Plinius sagtschön von ihnen (V, 15): „mir» Mim, zgxia palmarum". DieTherapeuten wohnten ursprünglich, und in mehr klösterlicher Ge-meinschaft, in einer anmuthigen Gegend am See Möris (Nean-der, allg. Geschichte der christl. Religion und KircheBd. I. Abth. 1. 1842 S. 73 und 103).
^ (S. 28.) Lasilii VI. Lpist. XIV p. 93, Lp. LLXXIIIp. 339. Ueber den schönen Brief an Gregorius von Nazianz undüber die poetische Stimmung des heil. Basilius s. Villemainde leloquenee eUrötienns dans le cjnatrieme sieole,in seinen lVIelanZes kisloriczues et lilteraires 1. III.p. 320 — 325. Der Iris, an dessen Ufern die Familie des großenBasilius alten Länderbesitz hatte, entspringt in Armenien, durch-strömt die politischen Landschaften und fließt, mit den Wassern desLpcus gemischt, in das schwarze Meer.
(S. 29.) Gregorius von Nazianz ließ sich jedoch nicht durchdie Beschreibung der Einsiedelei des Basilius am Iris reizen; erzogArianzus in der '1'iUerina kegio vor, obgleich sein Freund diesen Ortmürrisch ein unreines nennt. S. LasiIiiLp. II p. 70
und die Vita SanetiLas. p.XLVI und LIXderAusg. von 1730.
''b (S. 29.) LasIIii llomil. in Iloxasm. VI, 1 undIV, 6 (Las. 0pp. omnia ed. Jul. Garnier 1839 V. I. p. 54und 70). Vergl. damit den Ausdruck der tiefsten Schwermut!) indem schönen Gedichte des Gregorius von Nazianz unter der