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hat also schon, wie ich bereits oben ^ erinnert, das Ge-schlecht vockooaipus von der Familie der Abietinecn getrennt.
„Die Anmuth dieses neuen Landes", sagt der Entdecker,„steht hoch über der der oampina elo tlorckoba. Alle Bäumeglänzen von immer grünem Laube und sind ewig mit Früchtenbeladen. Auf dem Boden stehen die Kräuter hoch und blühend.Die Lüfte sind lau wie im April in Kastilien; es singt dieNachtigall süßer, als man es beschreiben kann. Bei Nachtsingen wieder süß andere, kleinere Vogel; auch höre ichunseren Grashüpfer und die Frösche. Einmal kam ich ineine tief eingeschlossene Hafenbucht und sah, was kein Augegesehen: hohes Gebirge, von dem lieblich die Wasser slinckusaguas) herabströmen. Das Gebirge war bedeckt mit Tannenund anderen vielfach gestalteten, mit schönen Blüthen ge-schmückten Bäumen. Den Strom hinaussteuernd, der indie Bucht mündete, war ich erstaunt über die kühlen Schat-ten, die krystallklaren Wasser und die Zahl der Singvögel.ES war mir als möchte ich so einen Ort nie verlassen, alskönnten tausend Zungen dies alles nicht wiedergeben, alsweigere sich die verzauberte Hand es niederzuschreiben spar-,Imoer relacion a los liebes cke las oosas quo vian no ka-släran mil longuas a relorillo, ni la mano para lo esorllür,guo lo paroeia guestaba onoantacko)."^
Wir lernen hier aus dem Tagebuche eines litterarischganz ungebildeten Seemannes, welche Macht die Schönheitder Natur in ihrer individuellen Gestaltung auf ein empfäng-liches Gemüth auszuüben vermag. Gefühle veredeln dieSprache; denn die Prosa deö AdmiralS ist, besonders dawo er, bereits 67 Jahre alt, auf der vierten Reise seinengroßartigen Wundertraum ^ an der Küste von Veragua