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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
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Sparkassen.

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Der Gebrauch der folgenden Tafel ist ganz so wie die Anwen-dung der vorigen, und ist scharfer und ausgedehnter als die An-wendung der Tabelle II.

Beispiel. Wenn man jahr-lich 3 Thalcr als eine Ersparnis;auf Zins von Zinsen giebt, so hatman nach 1t) Jahren

12.662424 X 3 Thlr.

37.987272 Thlr/

37 Thlr. 23 Gr. 8.3 Pf.;

also sind in der Tabelle II.3 Thlr. 3 Gr. 0.2 Pf. zu wenigangesetzt.

Giebt man aber 10 Thaler20 Jahre hindurch, so wird dasangewachsene Kapital endlich

28.000836 X 1V Thlr.

280.00836 Thlr.

280 Thlr. — Gr. 1.4Pf.;

also sind in der Tabelle II.10 Thlr. 7 Gr. 6.4 Pf. zu we-nig angesetzt.

Anzahl Jahrc.

Multiplicator.

1

2.027796

2

3.083184

3

4.169772

4

5.285592

5

6.432408

6

7.611084

7

8.822520

8

10.067580

9

11.347236

10

12.662424

11

14014152

12

15.403428

13

16.831296

14

18.418836

15

19.807128

16

21.35,7360

17

22.950576

18

24.588108

19

26 271072

20

28.000836

21

29.778660

22

31.605804

23

33.483744

24

35.413848

25

37.397556