Ziehung von Kugeln aus Urnen. 95
sein, die Wahrscheinlichkeit aber, eine ungerade Anzahl zu er-greifen, nach 53)
2^ I 127
4^--0-514....
-7 — 2 247
3) Eine Urne enthalte 5 weiße und 5 schwarze Kugeln. Wennnun von diesen !U Kugeln eine gerade Anzahl gezogen wordenist, so wird die Wahrscheinlichkeit, daß die eine Hälfte davonaus weißen, die andere Hälfte auS schwarzen Kugeln bestehe,nach 53 H sein, weil
t.2.3.4.5.0.7.8.0.10 ^ .
1.1.2.2.3.3.4.4.5.5
252 — 1 251
2»-i 511
Dagegen wird die Wahrscheinlichkeit, daß, man mag einegerade oder eine ungerade Anzahl Kugeln aus dieser Urne ergrif-fen haben, d. h. man mag ganz willkürlich in die Urne gegriffenhaben, eine gleiche Anzahl weißer und schwarzer Kugeln gezogenworden sei, nach 54*) sein
252—1 251
2'° —i 1023
— 0.245.
4) Die Anzahl aller in einer Urne befindlichen Kugeln istzwar unbekannt, man weiß aber, daß sie nicht großer als IMist. Es ist nach 53)
-102 '
und nach 54)
2'°° —101
Um diese Ausdrücke nun bequem berechnen zu können, darfman nur Zahler und Nenner Glied für Glied durch 2'"^ divi-diren; also:
1
1
1
101
2
imk —-
2
2>« l
102
1
102 '
2'"
2"-
wo dann die gemeinen Brüche
als Decimalbrüche darzustellen sein würden, was mittelst der Lo-garithmen sehr gut geschehen könnte.