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3 L. V I
§. 48. Ein vollständig ausgeführtes Beispiel wird das ganzeVerfahren noch mehr erläutern.
7 Candidaten «, /S, 7, <1, k, haben sich gemeldet zu ei-ner Stelle, deren Besetzung den 4 Personen H, Ü, O, II zuste-het. « ist 17, /? 2«, 7 21, -5-^25, ^ 28z, ^30 und^ 32 Jahre alt. Ferner halten die vier Wähler den Candidatenä für den kränklichsten, ^ für gesünder als ll, ^ für gesünderals e, /? für gesünder als für kränklicher aber als 7 und denCandidaten « für den gesündesten von allen. Hinsichtlich desVermögens folgen sie in der Ordnung ll, 7 und
so daß der reichste und k der ärmste ist. Endlich sind «, 7, x,ledig, /S hat bloß eine Frau, hat eine Frau mit einem Kinde,und L ist ein Wittwer mit 2 Kindern.
Man hat nun erstlich wegen des Alters
u — I.W für «
118 „ /S1.24 „ 71.47 „ 31 .68 ,, k1.76
74 Zweiter Theil. Erster?lbschnitt. Fünftes Capitel.
Haben endlich auf die oben angezeigte Art die ,n WählerH,, L,. I, !Vl ihre Stimmzettel mit den eigentlichen StimmenA eingegeben; so addirt man die von jedem Wähler jedem Can-didaten ertheilten Stimmen zusammen, und demjenigen nun,welcher die größte Stimmenmcnge für seine Person erhalten hat,ist, weil er hierdurch die meisten Ansprüche auf die Stelle erhal-ten hat, diese Stelle mit Sicherheit und Rechtmäßigkeit zu über-tragen.
Das Schema eines Stimmzettels würde daher dem Vorher-gehenden zufolge so ausfallen:
Stimmzettel des Wählers, z. B. II.
Ge-
Ledig- oder
Candi-
Zahl
Alter.
sund-
Ver-
Vcrhcirathet-
Ge-
dat.
2
heit.
mögen.
sein.
wicht
Stimmen-menge X