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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
Entstehung
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63
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Lotterie. 63

für die vierte Klasse, da ^29500 und i — I5M),

(29500—?>)...(2^80 01-84-t)s.. .(«- 1 -I-1)15M.. .( 1501—t)

" 1.2.3...t.29500.29499 l 29496 28001 '

und für die fünfte Klasse, wo N —28000, r11000,

(28000—ü) (17001-84-1 )8.. .( 8 -14-1)110 00.. .( 11001—t)

" — 1.2.3 ... 1.28000.27999 . 27998 17001

F. 30. d) Sotten s bestimmte Loose in dieser Lotterie her-auskommen, so ist nach 24) die Probabilitat

bei der ersten Klasse

^ 1500 . 1499 . 1498 ( 1501 —8)

^ 34000 . 33999 . 33998 (34001—«) '

bei der zweiten Klasse

1500 . 1499 . 149S ( 1501 —s)

32500 . 32499^732498.... (32501-s) '

bei der dritten Klasse

1500 . 1499 . 1498 ( 1501-s)

«31000 . 30999 . 30998 (31001 —8) '

bei der vierten Klasse

1500 . 1499 . 1493 (1501 -8)

^ 29500 . 29499 . 29498 ^29501 -8)

und bei der fünften Klasse

^ II«« . 10999 . 10998 (11001 -8)

» 28000 . 27999 . 27998 ( 28001 -8)''

§. 34. v) Eine Gesellschaft von 10 Personen will in derLotterie unter der Bedingung spielen, daß jede Person eineNummer so nehmen soll, daß jämmrliche 10 Loose verschiedensind. Sie will nun die Wahrscheinlichkeit wissen, daß von die-sen 10 besetzten Nummern in der ersten Klasse gewiß vier her-auskommen, um dann den auf diese vier fallenden Gewinne zugleichen Theilen unter die 10 Theilnehmer, der getroffenen Ue-bereinkunft gemäß, vertheilen zu können.

Man hat, da 10, t — 4 ist, nach §. 29. a)

33990 32495.10.9.8.7.1500 1497

" — 1.2.3.4.34000.33999.33998 .'32501 '

für die zweite Klasse

32490 30995.10.9.8.7.1500.... 1497

" 1.2.3.4.32500.32499.32498 31001 '