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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
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44
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44 Zweiter Theil. Erster Abschnitt. Drittes Capitel.

r).. .lw-2 r-l-t4-!) I--... (r—t-t-y-^ 1.2.3.4... t. l» (j>i-1) .... (l>i-r 4-1)

dann hat man für einen einfachen Auszug, setzend,

^ —i-)... 2,^2).r-

' i.iX

für eine Ambe, wo t —2,

9).

ii)

12)

13).

XV - (tt-2r-l-3).r- (,.-1)2

' 1.2.!><^—1)...(>!—1^1)

für eine Terne, wo t-^ 3,

(N-r)... -.2,-4-4).?^ (>--1)'(r-2)-" " ^ 1.2.3 >'(^—1)... (N—i' 4-1)

für eine Quaterne, wo t — 4,

(K—r)... (IV—2r-I-5)r^r—1)-(l-—2)-(>—3)-"" "" 1.2.3.41>- (iX—1)... (iX-i 4-1)

und für eine Quinte, wo t — 5,

(k<—I)...(N-2i--j-5) >"-(r—1)'(r—2)-(r-3)2(r -4)^1.2.3.4.57t4(!>i—1)... (»—rchl)

5 Werthe also, die offenbar der Reihe nach kleiner werden. Umdieses noch deutlicher zu zeigen, hat man für das gewöhnlicheLotto, wo I>i — 99, r —ü ist,

für einen einfachen Auszug

85.S4.S3.82.25 10133925

" - ^ 1.90.89.86.87.86 43949268. '

für eine Ambe

85.84.33.25.16 ^ 246925

1.2.3.90.89.88.87.86 ^ 1098731?'

für eine Terne

_ b5 84.25.16.9 2975

^ 1.2.3.90.89.83.87.86 ^ 3662439'

für eine Quaterne

n- ^ 85.25.16.9.4 ^ 425

^ 1.2.3.4.90.89.88.87.86 ^ 43949263 'und für eine Quinte

n — 25.16.9.4.1 1

° 1.2.3.4.5.90.89.88.87.86 43949268

Dttic 5 Werthe nun, mit den nächst folgenden berechneten