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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
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42
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42 Zweiter NM. Erster 'Abschnitt. Zweites Capicel.

n 2e - 2plp-1)'

— 4 — 2p— 51 ^ " 2(p-1)(p-3) '

Die nach diesen Ausdrücken entworfene Tafel wird nach demObigen für die 26ste Taille und für lj — 1, —2, —3, so wiefür die 25ste Taille und für cf—1, gar keine mathematische Hoff-nung oder keinen Bvrtheil für den Banquier enthalten können.Betrachtet man diese Tafel näher, so wird man finden, daß derSpieler am vortheilhaftesten spielen kann, sobald er solche Karten,welche erst zwei Mal heraus gekommen sind, so bald als mög-lich gleich nach einer der ersten Taillen besetzt, und sobald erüberhaupt nur in den ersten Taillen eine Karte besetzt, jedochdie Mise desto kleiner macht, je mehr Taillen schon gezogen sind.

Tafel

des Vortheils für den Banquier, wenn

p

,--2

g--3

g-4

52

0.000

0.000

0.000

0.020

50

0,000

0.009

0.015

0.021

48

0.021

0.011

0.016

0.021

46

0.022

0.012

0.017

0.022

44

0.023

0.012

0.018

0.024

42

0024

0.013

0.019

0.025

40

0.025

0.013

0.020

0.026

38

0.027

0.014

0.020

0.027

36

0.028

0.015

0.021

0.029

34

0.029

0.016

0.022

0 030

32

0.031

0.017

0.024

0033

30

0.033

0.019

0.026

0.035

28

0.037

0.020

0.028

0.038

26

0.039

0.021

0.030

0.040

24

0.042

0.023

0.032

0044

22

0.045

0.026

0.035

0.049

20

0.050

0.029

0.039

0.054

18

0.056

0033

0.044

0.061

16

0.062

0.037

0050

0.069

14

0.071

0.043

0.058

0 077

12

0.083

0.053

0.068

0.096

10

0.100

0.067

0.083

0.119

8

0.125

0.089

0.107

0.156

6

0.167

0.133

0150

0.233

4

0.250

0.250

0.050

0.500.