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ob Seine Majestät sich bewogenfühlen könntenist wenigstens ein tüchtiger «nito mortale.
Der Herr Domk. Schmülling solltesich mit mir mündlich in vertraulicher Un-terredung benehmen, um mir Gelegenheitdarzubiethen, meine Gesinnung zu eröffnen;daß mir das Schreiben des Ministers an denHerrn Domk. Schmülling mitgetheiltwerden sollte, lag durchaus nicht im Auftrage.Es kann sein, daß der Herr Domk. Schmül-ling seine Privat-Meinung dahin geäußerthat, von meiner Erklärung werde es ver-weichlich abhängen, ob der König meineWahl zulassen werde; aber nach des DarlegersErzählung muß offenbar der Leser glauben,es habe über diesen Punkt eine amtliche Aeus-serung statt gefunden.
Ich muß doch wohl, ehe ich weiter gehe,ein Wort sagen über die Wortbrüchigkeit,welche mir vorzuwerfen man mir die Ehreangethan hat.