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gegeben werden sollte, im alten Testamenteverordnet; es ergibt sich auch aus dem er-sten Briefe an den Bischof Timotheus V.16.: die Gemeinde unterhielt die wahrhaftWittwen — ohne Zweifel Diaconessinnen —und V. 17. u. 18.: der Arbeiter ist seinesLohnes Werth.
Daß übrigens die Kirchendiener sich derBesorgnis um Nahrung und Kleidung erweh-ren sollen, das lehrt der Heiland seine Jün-ger recht eindringlich durch Wort und That.
Durch Wort z. B. so eindringlich und solieblich (Matth, vr, 24—34. iiiel.)
Durch That z. B., da er das Brod unddie Fische vermehrte; da er zu Kana in Ga-liläa das Wasser in Wein umwandelte; daer seine Jünger zur Verkündigung des Evan-geliums aussandte. (Lucas x, 4. u. folg.Sieh auch Lucas xxn, 35. 36.)
Die Glaubigen sind verpflichtet, wo dieKirche auf die Gaben der Glaubigen hinge-wiesen ist, für die Unterhaltung der Kirchen-diener, für den Gottesdienst, zur Ausspen-