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Daraus, daß der Zkpostel Paulus einHandwerk, jenes der Zelttuchmacherei mit-unter benutzte, um sich den Lebcns-Unterhaltselbst zu verschaffen, (Apostelg. xvm, 2. 3.I. Kor. iv, 12. 1. Thess. n, 9.) wirdwohl Niemand folgern wollen, daß auchjetzt noch die Geistlichen sich selbst ihren Le-bens-Unterhalt durch ihrer Hände Arbeit ver-schaffen sollen. Oder sollte wohl ein Pfarrerausser der zur Erfüllung seiner Amtspflichten— öffentlicher und hauslicher Gottesdienst,Krankenbesuch, nöthige Lectüre, Vorbereitungzur Predigt, zum Schulunterricht, zur christ-lichen Lehre, und doch wohl auch Essen undTrinken und Schlafen — verwendeten Zeit,noch so viel Zeit übrig halten, daß er durchirgend eine Handarbeit sich selbst ernährenkönnte?
Eben wenig läßt sich die Ansicht begrün-den, als bedürfe nicht die Kirche, sondernnur die einzelnen Geistlichen der Sa-chen; würde diese Ansicht verwirklichet, könn-te sie verwirklichet werden, so dürfte leicht
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