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Ueber den Frieden unter der Kirche und den Staaten : nebst Bemerkungen über die bekannte Berliner Darlegung
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fehlen werde, und in der sehr gegründetenUeberzeugung, daß eine Anhänglichkeit amIrdischen Seitens der Gläubigen, welche dieVcrkündiger des Reiches der Himmel zwin-gen würde, z. B. eine Stadt aus Mangelam nöthigen Lebens - Unterhalt zu verlassen,unvereinbar sei mit dem Glauben.

Schon in der frühesten Zeit bewährte sich,wie gegründet das Gesagte ist.

Einige Weiber bedienten den Herrn mitihrem Vermögen. (Luk. vm, 2. 3.)

Die Purpurhändlerin Lydia nimmt denApostel Paulus in ihrem Hause auf.(Apostelg. xvi, 14. 15.)

Aber daraus folgt nicht, daß die Kirchekein Eigenthum haben dürfe, wie solchesnicht folgt daraus, daß der Herr, als erseine Jünger aussandte, das Reich der Him-mel zu verkündigen, ihnen verbot, irgendetwas zu ihrem Unterhalt oder zu ihrer Be-quemlichkeit mitzunehmen; wie solches auchnicht folgt daraus, daß der Herr dem Schrift-gelehrten, der ihm sagte: er wolle ihm fol-gen, wohin er gehe, erwiderte: