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Ueber den Frieden unter der Kirche und den Staaten : nebst Bemerkungen über die bekannte Berliner Darlegung
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und Staat unmöglich anders als durch Wech-sel se i t i g e Fr e u n d sch a ft ausgedrückt wer-den können.

Aber, wird man hier fragen: kann wohlunter einem Staate, dessen Regent nicht ka-tholisch ist, und der katholischen Kirche wech-selseitige Freundschaft sein?

Ich aber frage: was die Konfession desRegenten, da das Bekenntniß zu einer Con-fession eine durchaus persönliche Angele-genheit des Regenten, als Mensch, ist, mitdem öffentlichen Leben des Regenten, alsSolchen, zu thun habe?

Die Kirche, und zwar die dem Staatecoordinirte Kirche, also die katholische Kirche,frommet dem Staate und wie! derStaat kann ihrer nicht entbehren das,denke ich, reichet hin, um hier die Bezeich-nung des Verhältnisses unter Kirche und Staatdurch wechselse-itige Freundschaft zu