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nen, unter dem alleinigen Einflüssedes Geistes Gottes —
daß sie nur das Heilsame verfügen wol-len —
daß Alles, was, als von ihnen verfüget,ausgegeben wird, auch wirklich von ih-nen verfüget sei —
und daß sie Alles, was von ihnen ver-füget worden, uns bekannt machen kön-nen —
daß wir wenigstens hoffen können, nurjene werden zu Kirchen-Obern ausge-wählt, mit völliger Freiheit ausgewähltwerden, welche die nöthigen Eigenschaf-ten haben —
daß den Verfügungen der Kirchen-Obern,überhaupt der Verwesung ihrer Gewalt,weder Verlangen nach der Gunst derGroßen dieser Welt, noch Furcht vorihrem Zorne, noch Ehr- oder Geldsucht,noch irgend ein anderer Beweggrund,als allein das Verlangen unser Heil zufördern, zum Grunde liege. —
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